
Heftige Kritik für seine Ablehnung von Minaretten inmitten Vorarlberger Berge erntete heute Bischof Fischer von den Grünen. Karin Fritz, Integrationssprecherin der angeblichen Umweltpartei, vertrat heute den Standpunkt, daß für einen Moslem ein Minarett notwendig ist, um seine Religion auszuüben.
Daß der Bischof sich nicht gegen eine Moschee, sondern gegen ein Minarett ausgesprochen hatte, entging der GutmenschIn. Vorarlberg online berichtet:
“Es geht hier um ein Grundrecht, das jedem Menschen zusteht, nämlich die freie Religionsausübung. Und Grundrechte sind in einer Demokratie nicht verhandelbar. In der öffentlichen Religionsausübung eine Gefährdung des sozialen Friedens zu sehen, ist absurd“
Natürlich dürfte auch ein klassischer Stehsatz nicht fehlen:
Toleranz und Respekt sind Basis eines friedlichen Zusammenlebens
Wahrscheinlich äußert sich der muslimische Respekt in Form des “ortsbildangepaßten Minaretts”, das der ORF unlängst vorstellte.
3 Antworten so far ↓
touchdown1969 // März 19, 2008 um 6:41 Uhr nachmittags
eigentlich sollte das ja nicht mehr verwundern. verwundert bin ich nur über die, die grün wählen.
falls mich ein grüner hier hört, bitte erklär mir warum man grün wählen soll………danke
schwejk1 // März 19, 2008 um 6:47 Uhr nachmittags
grün ist ja bekanntlich die farbe des islams…
Tintifax // März 20, 2008 um 7:29 Uhr nachmittags
Die Grünen sind halt auf Wählersuche. Damit sie in Zukunft nicht nur Umfragen sondern auch einmal eine Wahl gewinnen, biedern sie sich jetzt den Moslems an. Daß diese wiederum von Frauenrechten und Toleranz wenig halten, scheint den Grünen weniger wichtig zu sein.
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