Gegen den Strom

Freie Gefängniswahl für Terroristen

März 21, 2008 · Keine Kommentare

Omar Khyam
Unglaublich, aber wahr. In Großbritannien, dem Land in dem Muezzine frühmorgens die Ungläubigen wecken und in dem muslimische Chirurginnen sich aus religiösen Gründen weigern, Hygienestandards einzuhalten, suchen sich neuerdings verurteilte Terroristen ihr Gefängnis selbst aus. Der Mirror weiß mehr:

Two al-Qaeda terrorists have been moved from their jail after one complained it was “99 per cent white”.

Die Rechtsanwältin der beiden schweren Jungs geht sogar noch einen Schritt weiter:

She alleged there was a “white supremacist” culture at Frankland and called for the creation of Muslim-only prisons.

Aber natürlich hat diese Extrawurst nicht rein religiöse Gründe:

Barot has now returned to Belmarsh jail, in South East London, which he was removed from nine months ago after radicalising other inmates.

There, he was reunited with hate preacher Abu Hamza, 49, and July 21 ringleader Muktar Said Ibrahim, 29.

So nebenbei erfährt man auch, daß sich der Verbrecher mit den zu 99% Weißen im Frankland-Gefängnis offenbar nicht so gut verstanden hat und jetzt der Steuerzahler ihm eine Schönheitsoperation spendiert:

Barot will shortly have plastic surgery costing thousands of pounds after a Frankland inmate doused him in burning oil.

Doch trotzdem ist noch nicht alles zu vollster Zufriedenheit der Häftlinge erledigt. Der Anwalt des zweiten Terroristen meint, daß soviel Medienberichterstattung dem Image seines Mandanten nicht gut tun könnte:

“This could have been agreed quietly and without all the fuss entailed in getting the Service to back down.”

Da fragt sich nicht nur der Tory-Parlamentarier Patrick Mercer, wer hier eigentlich die Hosen anhat:

“I think we have to remember who’s in charge.”

Kategorien: gerichtsurteil · großbritannien · islam · politik
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