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Reuters berichtet, daß nach einem Tag Wartezeit erste Zeit Aufforderungen zum Mord an Geert Wilders die Runde machen:
“The correct Sharia (Islamic law) response is to cut (off) his head and let him follow his predecessor, van Gogh, to hell,” a member of Al-Ekhlaas wrote on the al-Qaeda affiliated forum, according to the SITE Institute, a U.S.-based terrorism monitoring service.
Diese Drohung einer offiziellen Al-Kaida-Unterstützergruppe ist zwar noch keine offizielle Fatwa, aber mindestens genauso gefährlich.
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Die Planungen islamischer Terrorzellen für einen Anschlag in Europa laufen auf Hochtouren. Das gibt der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) preis, der für PRinside.com auch schockierende Details zu berichten weiß:
«Ja, die Münchner Allianz Arena wurde von einem Islamisten mit Kontakten zu »Ansar al Islam« ausgekundschaftet. Konkrete Kenntnisse über eine Anschlagsplanung haben wir aber nicht gewinnen können. Die Person hat Deutschland mittlerweile verlassen.»
Herrman, der sich zur Zeit in den USA aufhält, gibt die Lageeinschätzung der US-Behörden bekannt:
«Die amerikanischen Sicherheitsbehörden halten einen islamistischen
Anschlag in den nächsten Monaten in Europa für wahrscheinlicher als
in den USA»
Das Ziel stehe nicht fest, doch die Wahrscheinlichkeit für einen Anschlag sei hoch:
“Zwar gibt es keine konkreten Erkenntnisse, was Deutschland oder Bayern betrifft. Aber irgendwo in Europa wird es passieren.”
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Einen Gewaltausbruch im Hochsicherheitsgefängnis in Belmarsh meldet der britische Mirror. Das wäre nichts Ungewöhnliches, doch das Motiv waren nicht etwa schlechte Haftbedingungen, es ging wieder mal um die Ehre des Propheten:
An al-Qaeda jail gang sparked a brutal riot at Britain’s toughest prison after claiming an inmate insulted one of them
Die Opfer wurden streng nach Religion ausgewählt:
An insider at Belmarsh prison, South East London, revealed: “They attacked a group of non-Muslim prisoners at meal time.
Kreativ waren die Terror-Knackis bei der Wahl der Waffen:
The Muslim Boys mob armed themselves with socks packed with tinned food as they ambushed rival prisoners in a fearsome revenge attack.
Es ging offenbar um eine Machtdemonstration:
“They have no qualms about using violence to exert their authority.”
Unter den Wärtern gärt es offenbar, vielen ist der Direktor zu verständnisvoll:
Belmarsh staff have grown furious at what they see as bosses’ soft approach to the gang.
Aber vielleicht wollten sich die Terroristen nur ihr Gefängnis selbst aussuchen wie ihre beiden Kollegen in der Vorwoche, die sogar rein muslimische Gefängnisse gefordert hatten.
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Nach Osama-bin-ladens beiden Osterbotschaften, hat sich nun auch sein Juniorpartner zu Wort gemeldet. Ayman al-Zawahiri, der Vize des Terrornetzwerkes al-Kaida, hat heute die Palästinenser per Videobotschaft dazu aufgefordert, ihr blutiges Handwerk zu globalisieren. Der Standard berichtet:
Niemand könne heute verlangen, die Juden nur noch in Palästina anzugreifen.
Schuld daran sind natürlich die dänischen Mohammed-Karikaturen, die mittlerweile zur allzeit verwendbaren islamischen Nazikeule mutiert sind:
Mit Blick auf die im Westen veröffentlichten Mohammed-Karrikaturen sagte Al-Zawahiri: “Sie können nicht unseren Propheten beleidigen und Israel unterstützen und gleichzeitig erwarten, in ihren Ländern in Frieden zu leben.”
Vielleicht sollte Herr al-Zawahiri mal in den Westen reisen. Dann wird er sehen, daß dort täglich Religionen karikiert werden und die Länder nicht im Bürgerkrieg versinken.
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Einen Kommentar der besonderen Art hat der österreichische Standard veröffentlicht. Aber es ist nicht nur die Tatsache, daß sich die Schreiberin auf wenigen Zeilen vielen Themen widmet, die stört. Richtig schlimm wird es, wenn Gudrun Harrer Ursachenforschung für die Worte Osama bin ladens betreibt. Der erste Schuldige ist natürlich George Bush:
Ein Geschenk für alle Extremisten, scheint die Rede doch zu beweisen, dass - wenn George Bush so sehr mit dem Resultat der Irak-Intervention zufrieden ist - die USA wirklich andere als die von ihnen angegebenen Ziele im Irak verfolgen.
Und der zweite ist der so gar nicht ins Bilde des verordneten Kniefalls passende Geert Wilders:
Und ein weiteres Extremistengeschenk - und die nächste Krise zwischen Europa und der islamischen Welt - ist bereits in der Pipeline: Der Film des Niederländers Geert Wilders, der den einzigen Zweck hat zu zeigen, was der Islam für eine schlimme Religion ist, läuft zu Monatsende an.
Aber die Leiterin des Ressorts Außenpolitik hat auch schon in der Vergangenheit geglänzt. Wie zum Beispiel in diesem Interview mit muslim-markt.de, in dem sie klar zur Situation im Iran Stellung bezieht:
Es ist ganz furchtbar, was da die jahrelange US-Propaganda in den westlichen Köpfen bewirkt hat, diese antischiitische Stimmung.
Dank Standard wissen wir jetzt, wie Terroristengruppen zu stoppen sind: Per Kniefall und Entschuldigung.
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Gestern am späten Abend setzte Osama bin laden das fort, was er zuvor schon begonnen hatte. War der erste Teil seiner Botschaft noch ein plumper Angriff auf den Papst und die westliche Welt mit nicht näher definierten Drohungen, so rief er jetzt zu konkretem Handeln auf, wie die Basler Zeitung berichtet:
«Palästina kann nicht durch Verhandlungen und Dialog wiedererlangt werden, sondern mit Feuer und Eisen», sagte Bin Laden.
Für Palästinenser, die lieber lebend kämpfen, als sich in die Luft zu sprengen, hatte er auch einen Tipp parat:
Alle Palästinenser, die nicht in Jerusalem kämpfen könnten, sollten dazu in den Irak gehen, sagte der Terrorführer
Gegendenstrom reagiert auf diese Botschaft und veröffentlicht deshalb eine Mohammed-Karikatur:

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Über eine islamische Definition von Freiheit berichtet heute der ORF. Die Al-Kaida hat sich wieder einmal zu Wort gemeldet. Dieses Mal geht es nicht um Lösegeldforderungen im Zuge einer Entführung, es geht um eine Grundsatzerklärung:
Wenn ihr die Freiheit eurer Worte nicht kontrolliert, dann stellt euch auf die Freiheit unserer Taten ein”, ist Bin Laden kryptisch zu hören.
“Tausche Waffenstillstand gegen Meinungsfreiheit” lautet also das Angebot des obersten Terroristen. Und wer hier die Täter sind, stellt der islamische Freiheitskämpfer auch gleich klar:
Auch der Papst spiele eine lange und große Rolle bei der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen. Die Zeichnungen seien Teil eines Kreuzzuges gegen den Islam.
Ein Kreuzzug also. Das westliche Europa will also die islamische Welt christianisieren. Nur blöd, daß in Europa die Moscheen aus dem Boden sprießen, daß in Europa höchste Kirchenmänner überlegen, ob die Scharia eingeführt werden soll, daß in England Muezzine zum Gebet rufen….
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Dieser Beitrag erschien am 17.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.
Eine etwas andere Bewertung der Geiselnahme zweier Österreicher in der Sahara nahm gestern der deutsche Moslemsprecher “Islamwissenschaftler” Michael Lüders live im österreichischen Fernsehen in der Sendung “Im Zentrum” vor. Der Standard berichtet über Lüders´ wirre Theorien, die er mit einer höchst überrraschenden Feststellung einleitete:
Die Gefangennahme von Wolfgang Ebner und Andrea Kloiber in der tunesischen Wüste (…) dürfte einen kriminell-finanziellen Hintergrund haben
Ach da sind wir aber beruhigt. Es sind keine Terroristen, die die Regierung erpressen, sondern ganz normale Verbrecher.
Verständnisvoll erklärte Lüders die angespannte finanzielle Lage der al-Kaida:
Durch die dezentrale Struktur von Al-Kaida müssen sich die stark autonomen Gruppen weltweit selbst finanzieren. Das könnte zum Problem geworden sein, da die algerischen Behörden den Finanzfluss aus Afghanistan gekappt hätten, so Lüders
Wohin soll ich denn meinen Dauerauftrag schicken? Oder kann ich auch Sachspenden abgeben?
Schließlich ist die al-Kaida ja ganz ohne Unterstützung:
Außerdem könne die Entführergruppe nicht auf Unterstützung aus der Bevölkerung zählen, da sie dort selbst zumeist stark abgelehnt werde
Lüders, der unter anderem Mitglied im türkischen (!!!) Unternehmerverband ist und für die SPD-finanzierte Friedrich-Ebert-Stiftung (Hier finden Sie Detailszu seinen Tätigkeiten) arbeitet, warf dann mit dieser Aussage:
Man könne davon ausgehen, dass die Geiselnahme für die Terror-Gruppe selbst ein sehr großes Risiko darstelle, weil die maoistische Guerilla-Taktik, sich wie ein “Fisch im Wasser” zu bewegen, in diesem Fall nicht funktioniere
die Frage auf, ob er bei so viel Verständnis nicht gleich für die al-Kaida arbeiten wolle.
Aber es wurden auch echte Lösungsansätze diskutiert. Wolfgang Bachler, ehemaliger Cobra-Chef, meinte:
Bei Verhandlungen mit Terroristen gehe es vor allem um den Aufbau von Gesprächsmöglichkeiten und nicht um “verhandeln” im herkömmlichen Sinn
Kuschelkurs gegen Kalaschnikow also. Na wenn er selbst dran glaubt.
Und selbstverständlich ist die Kommentarfunkion im Standard deaktiviert.
Aber Herr Lüders ist hier erreichbar: nahost@michael-lueders.de
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Dieser Beitrag erschien am 14.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.
Nach der Entführung der beiden Österreicher Andrea Kloiber und Wolfgang Ebner in der Sahara durch die Al-Kaida, wurden gestern die Forderungen der Entführer bekannt. Die österreichische Tageszeitung Die Presse berichtet:
Am Donnerstagabend war die Forderung der Geiselnehmer bekannt geworden. Diese wollen, dass Österreich die Freilassung aller in Tunesien und Algerien inhaftierten Mitglieder der “al-Qaida im Islamischen Maghreb” veranlasse.
Weil man in Tunesien und in Algerien inhaftierte Terrroristen freipressen will, entführt man also Österreicher. Wenn alle Terroristen so dämlich wären, dann hätten wir wohl weniger Probleme auf dieser Welt.
Noch ist Bundeskanzler Gusenbauer standhaft:
Kanzler Gusenbauer fordert die “bedingungslose Freilassung” der beiden Geiseln. Die Entführung sei ein “massiver Unrechtsakt gegen Österreich”.
Doch es bleibt abzuwarten, ob sich die Regierung nicht mit den Kidnappern arrangiert, da Angehörige der Geiseln bereits Druck ausüben, wie der ORF berichtet:
Angehörige appellieren an Regierung
Angehörige meldeten sich am Freitag auch mit einem Appell an die Politik zu Wort. Der Sohn Ebners, Bernhard Ebner, ersuchte die Regierung, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um seinen Vater und dessen Freundin wieder gesund nach Österreich zu bringen.
Die einzige Möglichkeit, solche Verbrechen zu verhindern, ist ein Meiden muslimischer Länder im Urlaub.
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Dieser Beitrag erschien am 10.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.
Was viele schon eine Weile vermutet hatten,berichtet heute Die Presse aus Wien:
Die Terrororganistaion al-Qaida hat nach eigenen Angaben zwei Österreicher in ihrer Gewalt. Der Fernsehsender Al-Jazeera zeigte am Montag Aufnahmen, in denen ein Sprecher des nordafrikanischen Zweiges der al-Qaida erklärt, die Touristen befänden sich in einer guten Verfassung.
Die obligatorischen Forderungen nach Lösegeld oder politischen Zugeständnissen werden wohl bald folgen:
Einem Vertreter von Al-Jazeera zufolge soll der Sprecher auf dem Video auch erklären, dass al-Qaida zu einem späteren Zeitpunkt Bedingungen für die Freilassung der Österreicher stellen werde. Dieser Teil der Aufnahme wurde aber nicht ausgestrahlt.
Hat Osama-bin-laden etwa mitbekommen, daß bald Neuwahlen stattfinden könnten? Auf den Geschmack dürfte er ja wohl nach seinem Erfolg in Spanien vor 4 Jahren gekommen sein
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