Gegen den Strom

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Experten: Gebetsraum überflüssig

April 1, 2008 · No Comments

Jürgen Zöllner
Welche Hasenfüsse der Richter des Berliner Verwaltungsgerichts, das einem muslimischen Schüler einen eigenen Gebetsraum an der Schule zusprach, und der Berliner Bildungssenator Jürgen Zöllner, der dagegen nicht berief und das Urteil rechtskräftig werden ließ, waren, das zeigt jezt ein Artikel des Berliner Tagesspiegel auf.

 Nicht nur, daß aus zeitlichen Gründen (durch die Sommerzeit liegt die Gebetszeit außerhalb der Schulzeit) der Gebetsraum gar nicht mehr benötigt wird, nach dem Erlangen der Rechtskräftigkeit wagen sich jetzt auch die Experten ans Tageslicht, die sich vorher nicht trauten, ihre Gegenargumente zu äußern:

Da der Islam es eindeutig erlaube, Gebete aufzuschieben und später zusammenzufassen, sei das Beten in der Schule gar nicht zwingend nötig, sondern entspreche nur einer individuellen Auslegung, argumentiert etwa der renommierte Verfassungsrechtler Christian Graf von Pestalozza. Das Grundgesetz könne aber nicht dazu herangezogen werden, „individuell beliebige Varianten“ zu schützen, sondern nur, „den Standard zu sichern“, kritisiert der FU-Professor den Gerichtsbeschluss

Nicht nur Fehlgeleitete sind dieser Meinung:

Man kann Gebete nachholen“, erläutert etwa Usama El-Ammarine vom Zentralrat der Muslime in Köln. Er vermag überhaupt nicht zu sagen, wie viele Muslime die fünf Gebetszeiten tatsächlich einhalten. Es gebe jedenfalls verschiedene Ansichten der Gelehrten zur Verbindlichkeit der Gebetszeiten, sagte El-Ammarine auf Anfrage.

Selbst der flüchtlingspolitische Sprecher mit Migrationshintergrund der Linkspartei hält das für Urteil für des Guten zuviel:

„Das Beten hat in der Schule nichts zu suchen“, steht für Giyasettin Sayan, den flüchtlingspolitischen Sprecher der Linkspartei, fest. Im Übrigen verweist er darauf, dass für Kinder und Jugendliche die strengen Gebetszeiten ohnehin nicht gelten würden.

Richtig interessant wird es aber erst, als es um das nähere Umfeld des Jungen geht:

Dem Vernehmen nach hat sich der Vater von Yunus M. auf eigene Faust entschlossen, vor Gericht zu gehen. Die Moschee, in der sich der Mann, ein zum Islam konvertierter Deutscher, meist aufhalte, habe sich erst im Nachhinein mit ihm solidarisiert, wird berichtet. „Sie hätten allerdings schon viel früher geklagt, wenn sie gewusst hätten, dass sie damit Erfolg haben könnten“, heißt es aus dem Umfeld.

Danke, Herr Zöllner. Solche Dhimmis Männer mit Courage wie Sie braucht das Land.

Anmerkung in eigener Sache: Ich ersuche jeden Leser,  diesen Hinweis in eigener Sache zur Zukunft des Blogs zu lesen und eine Antwort zu geben.

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Miami hat einen Muezzin!

März 27, 2008 · No Comments

Muezzin

In Australien konnte es verhindert werden, in Teilen Englands ist es Realität und jetzt zieht auch ein Muezzin in Miami ein. The Hurricane, die offizielle Studentenzeitung der University of Miami, verlautbart heute, daß - vorerst einmal begrenzt auf ein Monat - der Muezzin jeden Freitag nachmittag zum Gebet rufen wird. Auf Arabisch selbstverständlich:

Muslims students at the University of Miami have organized for the Islamic call to prayer, broadcasted each Friday afternoon this month from Richter Library’s clock tower in commemoration of Islamic Awareness Month.

The call to prayer, or Adhan, is spoken in Arabic and is meant to resonate throughout the area

Zwar ist der Muezzin noch ein Tonband, das 3 (!!) Minuten lang gespielt wird, doch was noch nicht ist, kann ja noch werden. Bei genauer Beachtung des Korans wird sicherlich bald ein menschlicher Muezzin notwendig sein:

According to the teachings of Islam, Muslims are to pray five times a day. In Muslim-majority countries, the call is usually performed live by an individual and is heard before every prayer.

Es gibt auch schon erste Überlegungen, die Aktion nicht auf ein Monat zu beschränken:

Razan Alif, who is Muslim, was also sitting outside and heard the prayer call.

“You always hear church bells ringing, but you never feel the existence of the Muslim community on campus,” she said.

When asked whether they thought the Friday prayer call should be continued even after the month, many replied “why not?”

Wann kommt die Vermummungspflicht für Frauen mit gleichzeitiger Einführung der Geschlechtertrennung? Wann gibt es nur noch halal in den Mensen? Wann gibt es eigene Gebetsräume?

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Widerstand gegen Zöllner

März 27, 2008 · No Comments

Carl-von-Ossietzky Oberschule
Der Berliner Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) hat vor der Islamisierung kapituliert und legt keinen Einspruch gegen den Gerichtsbeschluß ein, der einem muslimischen Schüler einen eigenen Gebetsraum in der Schule zusichert. Ein Schuldirektor sieht das anders und geht jetzt auf die Barrikaden. Der Tagesspiegel berichtet:

“Ich werde das Beten in schulischen Räumen weiterhin nicht erlauben – trotz alledem“, sagt Gerhard Rähme. Der langjährige Leiter der Carl-von-Ossietzky-Oberschule in Kreuzberg findet es nach wie vor „unmöglich“, dass das Berliner Verwaltungsgericht einem muslimischen Schüler des Weddinger Diesterweg-Gymnasiums vorläufig gestattete, in der Schule zu beten.

Im traditionell islamfreundlichen Berlin ist zwar nach wie vor die Einzelfall-Theorie sehr beliebt, wie zum Beispiel bei der bildungspolitischen Sprecherin der FDP, Mieke Senftleben:

„Es muss nun Handreichungen beziehungsweise Entscheidungshilfen der Bildungsverwaltung für den Umgang mit dem Gebetswunsch muslimischer Schüler geben.“ Ansonsten ist der Verzicht auf eine Beschwerde gegen den vorläufigen Gerichtserlass für Mieke Senftleben kein Problem. Im Gegenteil: „Jürgen Zöllner hat das einzig Richtige getan“, sagt sie: „Es handelt sich um einen absoluten Einzelfall. Und wenn es dazu kommt, dass Schüler massenhaft beten wollen, dann ist es eben kein Einzelfall mehr. Und dann werden auch die Gerichte möglicherweise anders entscheiden.“

aber wenn selbst beim bildungspolitischen Sprecher der Grünen, dem “gebrieften” Özcan Mutlu, die Alarmglocken schrillen, dann ist da wohl mehr dran:

“Juristisch mag die Begründung, man verzichte auf die Beschwerde, um das Verfahren nicht in die Länge zu ziehen, richtig sein“, sagt der bildungspolitische Sprecher der Berliner Grünen. „Aber politisch ist das ein falsches Signal. Und ich kann nur hoffen, dass der Senat beziehungsweise die Bildungsverwaltung diesmal fähigere Juristen hat als damals beim Streit um den Religionsunterricht der Islamischen Förderation. Dieser aktuelle Fall ist enorm wichtig – für ganz Deutschland.“

Aber es ist zu spät, die Büchse der Pandora ist weit geöffnet, was Frank Henkel, der Generalsekretär der Berliner CDU offenbar noch nicht wußte:

Ich verstehe nicht, wieso Herr Zöllner so einknickt“, sagte er gestern dem Tagesspiegel. „Ich fordere ihn auf, sofort Beschwerde gegen den Gerichtsbeschluss einzulegen.“ Genau dies könnte der Bildungssenator aber auch beim besten Willen nicht mehr tun: Die Frist dafür ist abgelaufen.

Im Fußball heißt es: Wer nicht kämpft, der hat schon verloren. Und die Chance, gegen die Islamisierung zu kämpfen und ein Signal zu setzen, war da. Herr Zöllner hat sie nicht genutzt. Aus Gründen, die wohl nur er weiß.

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Gebetsraumurteil: Kein Einspruch

März 26, 2008 · 14 Comments

Jürgen Zöllner
Vor 2 Wochen war es passiert: Ein muslimischer Junge hatte gegen eine standhäfte säkulare Schule einen eigenen Gebetsraum vor Gericht erkämpft. Die Empörung war quer durch alle politischen Strömungen groß, der grüne Integrationssprecher Özcan Mutlu bezeichnete den Gerichtsbeschluß sogar als “Gift für die Integration”.
Die gesamte politische interessierte Welt rechnete mit einer Berufung. Und der Berliner Bildungssenator Jürgen Zöllner macht nichts.
Der Tagesspiegel kommentiert die wahrscheinliche Zukunft ans Berlins Schulen:

Der junge Muslim betet mit dem Segen des Staates weiter, und Dutzende, Hunderte, Tausende Muslime an Berliner Schulen könnten ihm es gleichtun: Pausenklingeln, Schuhe aus, Füße waschen, rein in die Turnhalle und dann Richtung Mekka, vielleicht findet sich noch ein Hausmeister, der den Muezzin macht – so in etwa sieht es aus, das abendländische Horrorszenario, das nicht nur Bildungspolitiker umtreibt.

Zöllners “Strategie” sieht so aus:

Aus formalen Gründen fechten wir den Beschluss nicht an, in der Hauptsache aber kämpfen wir für das Gebetsverbot.

Das klingt nach klassischem Schildbürgerstreich: Erst werden Gebetsräume gebaut und dann werden Gebetsverbote eingeführt. Die Stadt Berlin scheint immer noch zuviel Geld zu haben.

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Zum Dr.terr. per Fernstudium

März 18, 2008 · No Comments

Dieser Beitrag erschien am 16.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.

Der akademische Titel “Dr. terr.” wird wohl in Zukunft etwas schwieriger zu erlangen sein, haben doch bayerische Verfassungsschützer eine Online-Universität für Terroristen ausgehoben. Die Welt berichtet wieder einmal über gewalttätige Auswirkungen einer Religion des Friedens:

Eine neue Dimension stelle aber die terroristische Ausbildung “mittels Fernstudium” dar. Sie ergänze und ersetze zunehmend die Ausbildungslager in Afghanistan und Pakistan. Weil Islamisten die modernen Medien für Propaganda und Informationsaustausch intensiv nutzten, verschwimme “die Grenze zwischen al-Qaida-Sympathisanten und den Aktivisten des Terrors”.

Und wieder werden westliche Freiheiten mißbraucht, um sie abzuschaffen. Die Taqiya machts möglich.

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Islamisierung auf Staatskosten

März 18, 2008 · No Comments

Dieser Beitrag erschien am 15.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.

Die Tarek-ibn-Ziyad-Academy, benannt nach dem Mann, der vor einem Jahrtausend Spanien gewaltsam muslimisch machte, in Inver Heights im beschaulichen Minnesota sorgt jetzt überregional für Aufsehen. Aber es sind nicht die Leistungen der Schüler, die im Rampenlicht stehen. Worldnetdaily berichtet über einen aufgebrachten Robert Spencer von Jihadwatch:

“Can you imagine a public school founded by two Christian ministers, and housed in the same building as a church? Add to that – in the same building – a prominent chapel. And let’s say the students are required to fast during Lent, and attend Bible studies right after school. All with your tax dollars,” he wrote. “Inconceivable? Sure. If such a place existed, the ACLU (American Civil Liberties Union, Anm.)lawyers would descend on it like locusts. It would be shut down before you could say ’separation of church and state,’ to the accompaniment of New York Times and Washington Post editorials full of indignant foreboding, warning darkly about the growing influence of the Religious Right in America.”

Spencer ist zu Recht beunruhigt, gibt es doch einige Widersprüchlichkeiten Anspruch der Schule:

(the school) has as its top goal to preserve “our values.”

und Wirklichkeit:

(the school)is named after a Muslim warlord, shares the address of the Muslim American Society of Minnesota, is led by two imams, is composed almost exclusively (99 percent) of blacks, many Somalis

und als Sähnehäubchen:

And it uses funds from taxpayers of Minnesota

Katherine Kersten, eine Kolumnistin der Minneapolis Star-Tribune ,wurde der Zutritt zur Schule ebenso wie Reportern von Worldnetdaily verwehrt. Offenbar fürchtete der Schulleiter weitere Enthüllungen Kerstens, die bereits einiges herausgefunden hatte:

The academy features a carpeted space for prayer, serves halal food in the cafeteria, has all students fast during Ramadan, features after-school classes for students on the Quran and Sunnah, and the program for the 2007 MAS (Muslim American Society, Anm.)-Minnesota convention, under the motto “Establishing Islam in Minnesota” asked the question, “Did you know that MAS-MN … houses a full-time elementary school?”

Aber frühere Besucher konnten schon Details vom Schulalltag berichten. Zum Beispiel über Kleidung:

“A visitor might well mistake Tarek ibn Ziyad for an Islamic school,” reported Minnesota Monthly in 2007. “Head scarves are voluntary, but virtually all the girls wear them.” The report also included school officials’ denials that there were any inappropriate religious activities at the school.

Über praktische Stundenplangestaltung:

She wrote she visited a booth for the academy at the MAS-Minnesota 2007 convention, and was told students go directly from class to “Islamic studies” at 3:30 p.m.

Oder das Vermitteln zentraler amerikanischer Werte:

The school’s own website explains that it tries to provide students a “learning environment that recognizes and appreciates the traditions, histories, civilizations and accomplishments of Africa, Asia and the Middle East.”

Damit ist wohl klar, was genau mit “our values” gemeint war.
Bei all diesen Frechheiten erscheint es schon fast als nebensächlich, daß die Trägerorganisation der Schule Hamas-Nähe aufweist.

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Islamunterricht als Türöffner für Hassprediger

März 18, 2008 · No Comments

Dieser Beitrag erschien am 14.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.

Heute ist offenbar Klartext-Tag. Nach Necla Kelek findet auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Lale Akgün deutliche Worte zur Religion des Friedens im allgemeinen und zur Islamkonferenz und Herrn Erdogan im besonderen. In einem Interview mit dem Magazin Cicero meint sie:

Cicero:Bewerten Sie es nicht als wesentlichen Fortschritt, wenn es Islamunterricht an Schulen in deutscher Sprache geben soll?

Akgün:
Da muss man sehr aufpassen, dass nicht die Leute, die nachmittags eine Koranschule betreiben, vormittags den Islam-Unterricht an der Schule bestimmen. Dann hätte man den Bock zum Gärtner gemacht.

Selbst SPD-Abgeordnete wissen jetzt schon von Taqiya. Und Akgün ist richtig in Fahrt:

Cicero:War die Islam-Konferenz gestern aus Ihrer Sicht ein Erfolg oder nicht?

Akgün:Nein. Die Islamkonferenz war von vorneherein kein Gebilde, das dieser Gesellschaft irgendeinen Fortschritt bringen wird. Sie hat kein Ziel. Die Idee, miteinander zu reden, reicht doch als politisches Ziel nicht aus, wenn die inhaltliche Agenda dahinter fehlt. Die Islamkonferenz ist von ihrer ganzen Ausrichtung her nur eines: überflüssig.

Und Akgün legt nochmals nach, wie zum Beispiel hier:

Die Islamkonferenz ist kontraproduktiv. Sie hat der Integration eher geschadet als genutzt. Denn sie macht Verbände und Vereine salonfähig, die jeder Integration entgegenstehen

oder hier:

Jeder Bürger muss sich dem Rechtsstaat unterordnen. Muss ich das noch extra betonen und dann auch noch als Erfolg feiern? Wohl kaum. Das sind die Spielregeln der Demokratie.

Nur warum hat das Frau Akgün nicht vorher gesagt? Sie ist immerhin Vertreterin einer Regierungspartei.

Klare Worte findet sie auch zu den Moslemverbänden:

Integration ist jedenfalls nicht deren Ding. Ihr Ziel ist es, muslimische Identität zu schaffen und zu erhalten – und damit natürlich auch ihren Einfluss zu sichern

und Innenminister Schäuble:

Schäuble wäre ehrlicher, wenn er seine Veranstaltung nicht Islamkonferenz nennen würde, sondern „Konferenz zur Bändigung orthodoxer religiöser Gruppierungen“.

Nach dem üblichen Sozialblalbla und der nötigen Feststellung, daß der Großteil der Muslime in Deutschland ohnehin sehr brav ist, lobt sie (nicht vergessen, sie ist bei der SPD!!!!) die amerikanische Einwanderungspolitik und attackiert den türkischen Premierminister Erdogan:

Es ist ein Unding, wenn Menschen hier leben, hier die sozialen Systeme nutzen und ihren Alltag bestehen und sich trotzdem von Erdogan vertreten fühlen. Das ist doch Blödsinn. Was kann Erdogan für sie hier tun? Nichts. Gleichzeitig müssen wir auch der Mehrheitsgesellschaft nachdrücklicher als bisher klar machen, dass die Zuwanderer in ihrer Mehrheit hier bleiben werden. Was das Zusammenwachsen der Gesellschaft anbelangt, können wir viel von den Amerikanern lernen. Ich befürworte längst nicht alles an der amerikanischen Politik, aber ihre Integrationspolitik funktioniert.

Es ist erstaunlich, daß es immer nur die Frauen sind, die es wagen, solche klaren Worte auszusprechen. Liegt es vielleicht daran, daß sie die Religion des Friedens alle schon am eigenen Leib gespürt haben?

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“Die Geister, die ich rief…”

März 18, 2008 · No Comments

Dieser Beitrag erschien am 12.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.

Nach einem Tag Nachdenken kommt heute langsam ins Bewußtsein der Medienvertreter, was das gestrige Skandalurteil des Berliner Verwaltungsgerichts auslösen könnte, falls es rechtskräftig wird:

Wenn nicht ein Oberverwaltungsgericht diesen Beschluss kassiert, wird es an Berliner Schulen demnächst Beträume für muslimische Kinder und Jugendliche geben. Wenn dieses Denken Schule macht, werden wohl auch die Stundenpläne neu getaktet werden müssen. Eine erstaunliche Entwicklung - aber keine, die man sich wünschen kann.

So Werner van Bebber in einem Kommentar des Tagesspiegel. Aber nicht nur der Stundenplan wird sich an islamischen Gebetsgebräuchen orientieren müssen, so van Bebber weiter:

Was dem muslimischen Gymnasiast Recht ist, dürfte muslimischen Protokollführerinnen, Polizisten, Kindergärtnerinnen oder Lehrern billig sein.

Am Ende findet von Bebber deutliche Worte zur Islamisierung der Schulen:

Wer eine öffentliche Schule besucht, sollte sich darauf einlassen, dass diese Schule neutral ist. Sonst ist er auf der falschen Schule.

Vor den Vorhang mit diesem Mann!

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Iranische Schulbücher lehren Dschihad und Märtyrertod

März 18, 2008 · No Comments

Dieser Beitrag erschien am 12.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.

Nach Palästina indoktriniert nun auch der Iran seine Kinder. Aber nicht per Kinderfernsehen, so wie für eine Religionsdiktatur üblich, findet die Märtyrerausbildung im Klassenzimmer statt. Für Drittklässler ist die Materie kurz und prägnant und somit leicht verständlich aufbereitet:

In another third-grade text, “Gifts of Heavan,” an illustration of a monster wearing the Star of David is seen going through a tidy Muslim town leaving garbage everywhere.

Da durch ein Müllmonster aber kaum Märtyrer zu gewinnen sind, greit man auch schon bei Drittklässlern zu drastischeren Worten:

At that time, the Israeli officer pounded (three-year-old) Muhammad’s head with the rifle’s stock and his warm blood sprinkled upon his (six-year-old brother) Khaled’s hands.”

In höheren Klassen wird es dann weniger blutrünstig, dafür politischer:

The seventh grade text “Islamic Culture and Religious Instruction,” which refers to the West and Israel as the “Arrogant Ones,” tells students that war is unavoidable and victory is guaranteed “in order to continue with all our power our revolution against the Arrogant Ones and the oppressors.”

An eighth grade text says the “army of Islam would make the Arrogant Ones fall in holy Jihad and heavy attack.”

Ein Mitglied der iranischen Exilopposition erklärt, daß selbst bei einer prozentuell geringen Indoktrinationsquote die Erfolge des Regimes hoch seien:

“The Islamist regime does not need to be 100 percent successful, only a small portion,” Arya said. “If 10 percent are exposed, that’s 5 million. If 1 percent is exposed, that’s 500,000. If it’s a half of a percent, that’s 250,000. That’s more troops than we have in Iraq.”

Der gesamte Artikel ist hier zu finden.

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Gerichtsbeschluss islamisiert Berliner Schule

März 18, 2008 · No Comments

Dieser Beitrag erschien am 11.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.

Einen möglicherweise richtungsweisenden Beschluss in einem Eilverfahren hat heute das Verwaltungsgericht Berlin gemacht: In säkulären Bildungsanstalten zieht jetzt der Islam ein.
Der Tagesspiegel berichtet:

Ein Gymnasium in Berlin-Wedding muss einem muslimischen Schüler das Beten auf dem Schulgelände ermöglichen. Mit diesem Beschluss gab das Verwaltungsgericht Berlin am Dienstag einem Eilantrag des Jugendlichen statt. Die Schulleitung hatte ihm zuvor unter Berufung auf das Neutralitätsgebot des Staates islamische Gebete in der Schule verboten. Der Junge sah sich jedoch nach seinem Glauben verpflichtet, fünfmal täglich zu festen Zeiten zu beten.

Aber nicht nur, daß der Junge fünf Mal am Tag beten darf und damit dem regulären Unterricht nicht mehr folgen kann, nein, das Gericht verfügte noch weiteres:

Das Gymnasium hat außerdem die Möglichkeit, ungestörte Gebetsräume zu schaffen und damit eine demonstrative Werbung für den Islam bei anderen Schülern zu verhindern. “Im Übrigen erfordert das friedliche Zusammenleben in einer bekenntnisfreien Schule, dass die Schüler lernen, die religiöse Überzeugung anderer zu tolerieren und zu respektieren”, betonten die Berliner Richter.

Was hier als Schutz vor Islamisierung verkauft wird, ist ein Kniefall davor. Sollte die Schulung nicht in Berufung gehen, droht die Religionisierung des gesamten Schulwesens. Denkt man die Folgen dieses Beschlusses zu Ende, so wird es bald nur so von Gebetsräumen aller möglichen Konfessionen an den Schulen wimmeln. Oder nur von solchen, deren Vertreter das am heftigsten fordern…

Hier der gesamte Artikel

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