Gegen den Strom

Entries categorized as 'boykott'

Antiislamisches Einkaufen

März 18, 2008 · No Comments

Dieser Beitrag erschien am 14.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.

Bei Hofer (so heißt ALDI in Österreich) gab es heute marokkanische Tomaten um € 1,59/kg und spanische Rispentomaten um € 1,59/kg. Ratet mal, was ich gekauft habe….

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Islamische Staaten boykottieren Pariser Buchmesse

März 18, 2008 · No Comments

Dieser Beitrag erschien am 13.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.

Boykott wird immer mehr zum Mittel einer permanent beleidigten islamischen Kultur, die so versucht, anderen Ländern bzw. Kulturen ihre Vorstellungen von Meinungsfreiheit aufzuzwingen.Dänemark wird schon boykottiert, der Boykott gegen die Niederlande wird wohl am 28. März losgehen und die Schweiz kam heute auf die islamische Watchlist.
Und jetzt Frankreich, Tatort Pariser Buchmesse, der Schweizer Tagesanzeiger bringt zu Report:

Aus Protest gegen eine «Belagerung» der Palästinenser durch Israel haben zahlreiche islamische Staaten zum Boykott aufgerufen. Denn der jüdische Staat ist im 60. Jahr seiner Gründung Ehrengast.

Aber offenbar hat man sich in blinder Wut gar nicht so genau angesehen, was man denn eigentlich boykottiert, denn:

Die meisten der 39 in Paris ausstellenden israelischen Autoren seien linksgerichtet und Befürworter eines palästinensischen Staates.

Bei einem Massenboykott darf man eben auf solche Details nicht achten, was zählt ist die Geschlossenheit:

Die Islamische Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur hatte an alle ihre 50 Mitgliedsstaaten appelliert, die Messe zu meiden. Der Libanon gehörte zu den Boykott-Initiatoren, neben dem Iran und Saudi-Arabien haben sich auch die Maghrebstaaten angeschlossen.

Eine Stimme der Vernunft gab Israels Präsident Shimon Peres ab:

Der Boykottaufruf sei «die dümmste Sache, die ich je in meinem Leben gehört habe», sagte Peres Anfang der Woche. «Ich bin gegen Bücherverbrennung, Bücher sind für eine Begegnung der Ideen.»

Ein Detail hätte ich beinahe vergessen, aber das ist ja eigentlich schon Standard heutzutage, sobald der Islam in irgendeiner Form im Spiel ist:

Peres wurde von einem massiven Sicherheitsaufgebot geschützt, als er auf dem Messegelände eintraf.

Was für ein Tag: Der Schweiz wird von der OIC wegen einer privaten Bürgerinitiative die Rute ins Fenster gestellt, während gleichzeitig der OIC-Präsident betont, daß der Islam Frieden bringt. In Berlin kann man sich bei der Islamkonferenz nicht mal auf minimale Selbstverständlichkeiten einigen, und nach 2 Tagen Nachdenkpause dämmert es sogar Grün-Politikern, daß deutsche Richter vielleicht schon zu islamophil sind.

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Dänemark wird erpresst

März 18, 2008 · No Comments

Dieser Beitrag erschien am 11.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.

Es geht schon wieder los. Wieder wird ein westliches Land per Boykott erpresst, seine Meinungsfreiheit auf dem Altar der islamophilen Toleranz zu opfern. Und wieder ist es Dänemark, das am muslimischen Pranger steht. Doch ein paar Details haben sich verändert, berichtet die TAZ:

Doch der Warenboykott könnte Dänemark diesmal noch empfindlicher treffen als damals, befürchtet man nun in Kopenhagen. Denn die immer mehr um sich greifende Boykottbewegung, die die dänischen Niederlassungen an ihre Heimatzentralen melden, scheinen einen anderen Charakter zu haben: Weniger von oben verordnet, sondern mehr ein regelrechter Verbraucherboykott.

Mittlerweile scheint das Fußvolk ja schon so gut indoktriniert zu sein, daß sich Hassprediger mit Boykottaufrufen nicht mehr die Finger schmutzig machen müsssen. Der Verdacht liegt nahe, daß damit Druck auf die Niederlande ausgeübt werden soll, um die Veröffentlichung des Filmes “Fitna” zu verhindern. Schließlich liegt die Wiederveröffentlichung der Karikaturen schon eine Weile zurück.
In Dänemark stellt man sich einstweilen mal auf einen langanhaltenden Boykott ein:

“Es ist ein ganz anderer Typ von Kaufzurückhaltung”, berichtet Astrid Gade Nielsen, Kommunikationschefin des Molkereikonzerns Arla: “Und wir haben den Eindruck, dass es diesmal eine lange Zeit dauern kann.”

Diese Aussage verwundert nicht im Angesicht der Tatsache, daß der Chef der arabischen Verbraucherorganisation, nicht das Wohl der Verbraucher, sondern den Absolutheisanspruch des Islam vertritt:

Mohammad Obaidat, Präsident der Verbraucherorganisation Arab Federation for Consumers, kündigte an, dass man auf Supermärkte wie in Jordanien, Ägypten, Palästina und Libanon einwirken werde, dänische Waren zu boykottieren: “Wir finden uns mit dieser Behandlung nicht mehr ab. Religion ist heilig.”

Na dann sollte die westliche Welt Herrn Obaidat mal zeigen, was ihr heilig ist. Auf in die Supermärkte und dänische Butter auf Vorrat kaufen! Die Datteln aus Jordanien kann man ihm Obstregal verschimmeln lassen. Vielleicht sollte man sich auch mal bei Ölkonzernen erkundigen, ob sie ihr Öl aus der Nordsee, aus Rußland oder aus dem arabischen Raum beziehen und dann nach Kriterien der Meinungsfreiheit tanken.

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Aufruf zum Dänemark-Boykott

März 18, 2008 · No Comments

Dieser Beitrag erschien am 8.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.

Die iranische Nachrichtenagentur mehrnews berichtet:

Friday prayer leader Ayatollah Ahmad Khatami here on Friday urged the Islamic countries to cut economic relations with “those who desecrate Prophet Muhammad(PBUH)”.
Condemning the reprint of a cartoon desecrating Prophet Muhammad (PBUH) in some Danish newspapers, Ayatollah Khatami of the Assembly of Experts stated, “I hope members of the Organization of the Islamic Conference would cut economic relations with countries which have done this.”

Wirtschaftsboykott also. Vom 11. - 13. März soll in Dakar, Senegal, eine Entscheidung auf dem Gipfel der OIC gefällt werden.

Mit einer seiner Aussagen könnte der Vorbeter in Teheran allerdings teilweise recht haben:

Insulting the Prophet is a plot by the enemy to prevent the spread of Islam in the world, he noted.

Denn nicht die “Beleidigungen” können die islamische Expansion aufhalten, sondern die Reaktionen der islamischen Welt.

Schön, daß jetzt offiziell verlautbart wurde, was folgen wird. Die Spekulationen um mögliche Reaktionen auf Geert Wilders´ Film haben ein Ende.

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