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Dieser Beitrag erschien am 15.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.
Was viele geahnt hatten, sprach Dominic Raacke alias Tatort-Kommissar Till Ritter heute in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau offen aus:
Ausländerthemen zum Beispiel werden nicht gewollt. Finde ich total schade. Nehmen Sie zum Beispiel diesen Ehrenmord an der jungen türkischen Frau. Das ist ein Fall, den man in einer Stadt wie Berlin längst hätte aufarbeiten müssen. Es ist nun mal in Berlin passiert, und das Thema ist ganz heiß und ganz wichtig. Der “Tatort” ist dafür bekannt, dass er sich solcher Themen annimmt. Die Politik des “Tatort” war es immer, ein Spiegel unserer Zeit, unserer Gesellschaft zu sein.
Es hätte mich auch gewundert, wenn es Kommissar Zufall verursacht hätte, daß kein einziger Fall der Mordkommission einer multikulturellen Stadt im islamisch-türkischen Milieu spielt.
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Dieser Beitrag erschien am 11.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.
Sie denken, das stimmt nicht? Es stimmt auch nicht, denn die junge Frau hat den Mordanschlag ihres Bruders überlebt, nur wußte die Familie das zum Zeitpunkt der Glückwünsche noch nicht.
Die vollständige Geschichte findet man auf Israeltoday, hier nur ein kleiner Auszug:
According to the 24-year-old attacker’s own testimony, proudly given to police and rescue personnel that he himself called, he shot his sister twice in the head and then repeatedly kicked all parts of her body. Believing the girl to be dead, the young man went to report the deed to his family, which warmly congratulated him for preserving their honor in the context of Islamic law.
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Dieser Beitrag erschien am 6.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Einträge hierher.
Diese Tat erfüllte letzten Herbst ganz Österreich mit Abscheu und Erschrecken. Ein 76jähriger Türke schoß seinen 58jährigen Nebenbuhler auf offener Straße nieder und schnitt ihm nach der Tat den Penis ab.
Am 23. April soll jetzt der Prozess in Wiener Neustadt stattfinden.
Der Verteidiger des Angeklagten hat schon durchblicken lassen, daß er auf “nicht zurechnungsfähig” plädieren wird. Und damit darf der Tatverdächtige dann seine wiederhergestellte Ehre in Freiheit genießen.
Ich warte noch immer auf den Politiker, der einen Gesetzesentwurf einbringt, der es bei einem Ehrenmord unmöglich macht, auf “nicht zurechnungsfähig” zu plädieren. Diese Taten sind geplant (man lauert dem Opfer nicht stundenlang aus einer Affekthandlung heraus auf) und bewußt durchgeführt.
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