Teil 18 dieser unendlichen Geschichte zeigte uns die Anweisungen, wie man als Moslem seine Frau schlägt, in der Theorie. Jetzt sehen wir einen besonders widerlichen Praxisbeweis, der erst seit einer Stunde auf youtube steht. Betroffen ist ein 12jähriges Mädchen, das zwangsverheiratet wurde.
Erfahrungsgemäß werden solche Videos, die die religiös legitimierte Gewalt des Islam zeigen, innerhalb von wenigen Tagen gelöscht. Deshalb ersuche ich User mit youtube-account, das Video runterzuladen und wieder auf youtube zu stellen. Den link finden Sie unter der Übersetzung.
Das 38 sec Video ist in Paschtu, mit englischen Untertiteln. Die Übersetzung ist wie immer unter dem Video.
Die Übersetzung:
Provinz Herat, Afghanistan, September 2007: Dieses 12jährige Mädchen wurde in eine Zwangsehe gegeben und erlebt täglich Gewalt ihres brutalen Ehemanns.
“Bitte helft mir, die Scheidung zu bekommen. Das nächste Mal wird er mich umbringen, er hat mich mit einem Messer verletzt.”
Erklärte uns gestern ein Geistlicher aus Bahrein, wie man seine Frau richtig schlägt ohne den Koran zu beleidigen, so beschäftigt sich dieser Geistliche aus Quatar bei einer Freitagspredigt mit der Frage, welchen Typ Frau man womit schlägt. Der Diener Allahs scheint noch nicht ganz so beliebt wie sein Kollege zu sein, bringt er es doch erst auf 159000 Seher.
Die Übersetzung:
Wir müssen wissen, daß das Schlagen (der Ehefrau) eine Bestrafung im islamischen Gesetz ist.
Niemand sollte das verleugnen, weil es vom Erschaffer der Menschen erlaubt wurde und weil man beim Kauf eines Autos oder eines Elektrogerätes eine Bedienungsanleitung erhält, die erklärt, wie man es benützt. Der Erschaffer der Menschen hat diese Bedienungsanleitung (den Koran) heruntergeschickt, um den Menschen zu zeigen, welche Mittel er wählen soll.
Wir sollten uns vor den Nationen der Erde, die alle noch in der Unwissenheit leben, nicht schämen, zuzugeben, daß diese Schläge Teil unseres religiösen Gesetzes sind.
Wir müssen die Unwissenden der Islamischen Nation, die dem Westen gefolgt sind, darin erinnern, daß der Westen die wunderbare Art dieses Verses anerkennt.
Es gibt drei Arten von Frauen, mit denen man ohne Schläge nicht leben kann.
(Der Koran sagt): “und schlagt sie”. Dieser Vers ist von wundersamer Art.
Es gibt 3 Arten von Frauen, mit denen ein Mann nur leben kann, wenn er eine Rute auf seiner Schulter trägt.
Der erste Typ Frau ist eine Frau, die so erzogen wurde: Ihre Eltern sagen ihr “Geh zur Schule” und sie geht nicht- also schlagen sie sie. “Iss” - “Ich will nicht” - sie schlagen sie. So hat sie sich an die Schläge, mit denen sie aufgezogen wurde, gewöhnt. Wir beten, daß Allah ihrem Ehemann später helfen wird. Er wird mit ihr nur zurechtkommen, wenn er sie schlägt.
Der zweite Typ Frau ist eine Frau, die ihren Mann herablassend behandelt und ihn ignoriert. Auch bei ihr wird nur die Rute helfen.
Der dritte Typ Frau ist eine verwirrte Frau, die ihrem Mann nur gehorchen wird, wenn er sie unterdrückt, schlägt,Zwang gegen sie anwendet und sie mit seiner Stimme überwältigt.
Offenbar verletzt auch so ein Video weder youtubes Geschäftsbedingungen, noch ist es von “unpassender Art”.
Gestern berichtete ich über ein Video, das von youtube verbannt wurde und nur mittels eines Tricks wieder hochgeladen werden konnte. Zwar verstoße es nicht gegen die allgemeinen Geschäftsbedingungen (violation of terms of use), es sei aber von “unpassender Art” (inappropriate natur).
Heute möchte ich ein Video zeigen, das offenbar nach 239000 Betrachtern noch immer von passender Art ist und auch nicht gegen die allgemeinen Geschäftsbedingungen verstößt: Der Vertreter Allahs in Bahrain erklärt, wie der brave Moslem seine Frau richtig schlägt ohne dabei den Koran zu verletzen.
Hier ist die Übersetzung:
Falls der Ehemann Schläge zur Behandlung seiner Frau anwenden will, so darf er das niemals, niemals vor den Kindern tun. Es muß zwischen den beiden bleiben.
Das Schlagen muß unter folgenden Richtlinien ausgeführt werden:
Er darf kein Bluten oder Prellungen auslösen.
Er sollte das Gesicht und andere empfindliche Stellen ihres Körpers vermeiden.
Wie wir gesagt haben, die Grenzen des Schlagens sind: Es soll keine Blutungen geben, es sollen keine Knochen gebrochen werden, das Gesicht sollte vermieden werden und es soll keine Prellungen geben.
Falls der Ehemann diese Regeln verletzt, dann verletzt er die Regeln Allahs.
Falls sie verletzt worden ist, dann wird der Ehemann zur Verantwortung gezogen für seine Taten, weil die Frau nicht seine Handelsware ist.
Weil er nicht mehr machen kann, was er will.
Selbst wenn die Ehefrau dem Ehemann vergibt, dann heißt das nicht, daß Allah das am Tag des Jüngsten Gerichts tun wird.
Wer glaubt, daß dies ein Einzelfall ist, täuscht sich. Massenhaft kursieren solche und ähnliche Anleitungen auf youtube.
Daß man sich beim Tanz mit dem Teufel auch die Finger verbrennen kann, das erfährt jetzt die Außenministerin der als offiziell islamfeindlich anerkannten Schweiz, Micheline Calm-Rey. Sie erntet nun die Früchte ihres Kniefalls vor dem iranischen Chefdespoten Ahmedinajad. Calmy-Rey hatte vergangene Woche den Iran besucht, einen Gasdeal mitausgehandelt und schön brav ein Kopftuch aufgesetzt.
Angriffe gegen die Außenministerin kommen selbst aus ihrer eigenen Partei, wie das Schweizer Fernsehen berichtet:
In den letzten Tagen häufte sich die Kritik von Parlamentariern aus FDP, CVP und SVP. Calmy-Rey sei in eine Propaganda-Falle getappt, als sie sich mit dem geächteten Präsidenten fotografieren liess.
Selbst Calmy-Reys Partei, die SP, zeigt sich «skeptisch», weil Ahmadinedschad «ein Holocaust-Leugner und bekennender Israel-Hasser» sei.
Auch der israelische Botschafter in Bern ist nicht gerade erfreut:
Mit diesem Gasabkommen hat sich die Schweiz auf eine Seite geschlagen, auf die Irans nämlich».
Dafür soll die Außenministerin jetzt vor die außenpolitische Kommission im Parlament zitiert werden:
Unter Druck gerät Calmy-Rey auch im Parlament. «Wir verlangen, dass sich die Bundesrätin vor der Aussenpolitischen Kommission erklärt», betonte CVP-Chef Christophe Darbellay gegenüber dem «SonntagsBlick». Das Kopftuch der Aussenministerin lasse den Respekt vor der Gleichberechtigung vermissen, so Darbellay. «Calmy-Rey muss uns sagen, warum sie diesen peinlichen Kniefall vor Ahmadinedschad gemacht hat».
Daß man islamischen Tyrannen auch aufrecht und ohne Schleimspur begegnen kann, hat die frühere Nationalratspräsidentin Christina Egerszegi bewiesen:
Ich bin erstaunt, dass Frau Calmy-Rey ein Kopftuch trug», sagt die FDP-Ständerätin. «Ich verstehe Calmy-Reys Beweggründe nicht. Es ist unnötig, ein Kopftuch zu tragen».
Egerszegi reiste im November 2007 als Nationalratspräsidentin zu offiziellen Gesprächen zum saudischen König Abdallah bin Abdelaziz Al-Saud. Sie trug kein Kopftuch. «Für mich kam es nie in Frage, mich zu verschleiern». Das Kopftuch, so Egerszegi, sei in Ländern wie Saudi-Arabien oder Iran ein «Symbol der Unterdrückung».
Der Islam wurde “beleidigt”. Wieder einmal. Stein des Anstosses ist dieses Mal das Verhalten von Frau al-Hidri, Gattin des ägyptischen Starkickers Issam al-Hidri, während einer Reise in die als mittlerweile offiziell islamfeindlich anerkannte Schweiz. Das Institut für Islamfragen weiß Details:
Auslöser des Ärgers auf Frau al-Hidri sei der Umstand, dass sie während ihrer letzten Reise mit ihrem Ehemann in die Schweiz ihr Kopftuch in der Öffentlichkeit ablegte. Diesbezügliche Bilder seien von der internationalen Presse in vielen Medien veröffentlicht worden. Es sei das erste Mal, das Frau al-Hidri das Kopftuch ablege und damit “den Islam beleidige”.
Nach dem Ausstoßen der üblichen Drohungen
Die Widerstandsbewegung ‘Hamasu-na’” habe kürzlich Frau al-Hidri nahe gelegt, so etwas nicht zu wiederholen und ihr Kopftuch wieder zu tragen
fürchten Allahs Vertreter auf Erden vor allem Nachahmungstäterinnen:
“Sie soll alles wieder gutmachen [indem sie das Kopftuch wieder trägt], bevor andere Ehefrauen ägyptischer Fußballspieler sie nachahmen und das Kopftuch ablegen”
Und verweisen auf die sich brav unterwerfenden westlichen Besucher:
“Es ist bedauerlich, dass Araberinnen ihr Kopftuch in nicht-muslimischen Ländern ablegen, während Westlerinnen das Kopftuch tragen.”
Aber wir erfahren auch Neuigkeiten über die Expansion:
Es gibt in der Schweiz ein muslimisches Zentrum, das Frauen Kopftücher kostenlos schenkt
Vermutlich wird das noch mit Steuergeldern gefördert.
Dieser Beitrag erschien am 12.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.
Angst vor der eigenen Courage hatte offenbar der britische Mirror. Mutig berichtet er über das Massenverbrechen in Großbritannien, verfällt allerdings, als es gilt, die Dinge beim Namen zu nennen, in die politisch korrekte Beliebigkeit.
Aber alles der Reihe nach. Zuerst also die Problemerkennung:
More than 2,000 girls are missing from schools, claims an investigation into forced marriages.
Und dann die Verschleierung:
The pupils, aged 13 to 16, have vanished from classrooms in “high risk” areas with large Asian populations. Campaigners fear many of them have been sent abroad to marry against their will.
Aha. Jetzt wissen wir es also. Koreanische und japanische Mädchen werden in ihre Heimat verschleppt und dort zwangsverheiratet.
Kein Wort davon, daß dies allesamt muslimische Mädchen sind. Es könnte ja jemand beleidigt sein und Krawalle starten.
Etwas mutiger wird der Mirror ein bißchen weiter unten im Artikel und gibt immerhin die Nationalität der Opfer preis:
“They can just say girls have been sent back to Pakistan or Bangladesh for a family event and these absences are not followed up. There is evidence of young girls being pulled out of schools to be sent abroad and forced into marriage or simply being locked up at home.”
Die nackten Zahlen sind erschreckend genug:
A separate study claims that at least 3,000 young British women are forced into marriage each year.
Das ist nur die Zahl der Mächen, die an den Schulen fehlen. Frauen mit Schulabschluss fehlen in dieser Statistik. Und es geht nur um Großbritannien.Jeder kann sich das tatsächliche weltweite Verbrechensausmaß im Kopf ausrechnen.
Doch Forscher halten diese Zahlen noch immer für untertrieben:
Researcher Dr Nazia Khanum said it showed official figures were “the tip of the iceberg”.
Es wird zwar viel diskutiert, aber anscheinend sind die schlagkräftigen islamischen Argumente schon zu den Schuldirektoren vorgedrungen, denn:
And they accuse schools of failing to deal with the problem. Some even refuse to put up posters that give advice to frightened youngsters on where to turn for help.
Posteraufhängen ist schon eine Gefahr in Europa. Weit haben wir es gebracht - der falsch verstandenen Toleranz sei Dank.
Dieser Beitrag erschien am 10.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.
Nevzat Özden, Vorsitzender der Türkisch-Islamischen Gemeinde Am Schwarzbach, hat zum Gemeindefest geladen, und die Waltroper Zeitung hat sich schön brav instrumentalisieren lassen. Politisch korrekt wird von den Vorzügen berichtet:
Derweil erzählt Nevzat Özden über die Arbeit in der Gemeinde. Für die Erwachsenen werden Deutschsprachkurse angeboten, für die Schüler gibt es Nachhilfe. Die religiöse Unterweisung dürfe allerdings auch nicht fehlen. “Wir leisten kulturelle, soziale und religiöse Dienste”, sagt Özden.
Er sehe, dass es eine gewisse Scheu gebe. “Wenn Leute hier vorbeifahren, fühlen sie sich fremd. Aber sie sind eingeladen, sich selbst ein Bild davon zu machen.” Die Nachbarn hätten die türkische Gemeinde schnell akzeptiert. Etliche von ihnen kommen sogar zum Gemeindefest. “Es gibt die typischen Vorurteile, aber ich lade jeden ein, sich selbst ein Bild zu machen.” Özden hofft, dass mehr Menschen ihre Berührungsängste überwinden und denkt, dass ein friedliches Zusammenleben möglich ist.
Und natürlich gibt es eine Trennwand. Wo kämen wir denn hin, wenn mitten im 21. Jahrhundert, Männlein und Weiblein zusammen feiern. Ganz unkritisch wird das Vorschreiten des Mittelalters hingenommen:
Eine Zeltwand trennt die Männer von den Frauen, eine unscheinbare Grenze. Aber sie wird ernst genommen. “Das ist unser Glaube”, erklärt Nevzat Özden. Er ist Vorsitzender der Türkisch-Islamischen Gemeinde Am Schwarzbach. -
Das Gemeindefest verbringen die Frauen und Männer getrennt, am Nachmittag wird es langsam voller auf dem Gelände der Gemeinde. Auf der Seite der Männer sieht alles eher schlicht aus, “drüben” zeigen sich die Gemeindemitglieder in bunten Kleidern, selbst gemachtes Gebäck und bunter Kuchen wird angeboten. Daneben steht die große Hüpfburg für die Kinder. Die Männer gehen nur bis zur Grenze. Weiter geht es nicht. Es werde auch nicht zusammen gebetet.
Offenbar ist die kulturelle Unterwerfung schon zur Selbstverständlichkeit geworden. Schade, daß die Waltroper Zeitung es nicht für nötig hält, sich etwas kritischer zur importierten Geschlechterapartheid zu äußern.
Dieser Beitrag erschien am 5.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß meine Beiträge dort kurz vor der Löschung stehen, transferiere ich alle Beiträge hierher.
„Wir wussten von der Zwangsverheiratung. Wir wussten, dass das Kopftuch kein Ausdruck von Religion, sondern ein Unterdrückungsinstrument ist. Warum haben wir 100.000 Frauen in unserem Land allein gelassen?“ Hahne kritisierte, dass mittlerweile in der panischen Angst, dass es so nicht mehr weiter geht, der Bundestagswahlkampf über Familie und Kinder geführt werde. „Wir wissen heute, wer uns in 30 Jahren finanzieren wird. Aber hätten wir nicht auch vor 30 Jahren wissen müssen, was heute ist? Keine Partei hatte den Mut dazu.“
Wer hat dies gesagt? Jean-Marie Le Pen? Stefan Herre? Udo Ulfkotte? Franz Schönhuber? Ein einflußreicher Politiker? Ein notorischer Islamhasser?
Und wo? In Berlin im Kanzleramt? In Brüssel in der EU-Zentrale? Im EU-Parlament zu Straßburg?
Nein, ein stinknormaler Journalist hatte endlich den Mut, dem verlogenen mitteleuropäischen Irgendetwas, das sich Toleranz nennt und sich in Wegschauen äußert, entgegenzutreten. Ganz unauffällig auf einer Sparkassenveranstaltung im deutschen Sauerland
Ich sage: Weiter so. Wenn sich täglich die Zahl derer verdoppelt, die das Problem ansprechen, dann haben wir wenigstens bald ein Problembewußtsein. Und das ist der Schlüssel zur Reconquista Europas. Peter Hahne heißt der Mann übrigens.