Gegen den Strom

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“Koran verstößt gegen Strafrecht”

April 3, 2008 · 6 Comments

Moslems
Hitzig ging es gestern im niederländischen Parlament zu. In einer achtstündigen Eildebatte, Thema war Geert Wilders´Film “Fitna”, schenkten sich Regierung und Opposition rein gar nichts.
Die FAZ berichtet über angeblich gefälschte Dokumente, historische Vergleiche, angebliche Hetzer und Beschwichtiger:

Wilders hatte in der Debatte Ministerpräsident Balkenende mehrmals vorgeworfen, „das Problem größer und nicht kleiner gemacht“ zu haben, indem er öffentlich lange vor der Veröffentlichung von „Fitna“ vor einer drohenden „Krise“ und vor „Anschlägen“ gewarnt habe.

Diese Kritik war noch nicht alles:

Wilders sagte, wenn ein Regierungschef von „Krise“ und „Anschlagsgefahr“ spreche, beschwöre er diese herauf; es handle sich dann um eine „sich selbst erfüllende Prophezeiung“. Balkenende habe dabei „keinen blassen Schimmer“ gehabt, wovon er spreche, denn er habe „keine Sekunde des Films gesehen“ und nichts über dessen Inhalt wissen können. Dies sei eine „Kapitulation“ gewesen.

und Wilders zog einen historische Analogie:

„Herr Ministerpräsident, Ihr Name ist Chamberlain“, sagte Wilders

Der Streit zwischen Balkenende und Wilders könnte strafrechtlich relevant werden, denn bei so einer Sachlage muß einer der beiden Beteiligten lügen:

Unter dem Druck mehrerer Fraktionen stimmte Wilders am späten Dienstagabend aber der Deklassifizierung vertraulicher Verlaufsprotokolle seiner Gespräche mit dem Nationalen Anti-Terror-Koordinator Ende Oktober sowie mit Innenministerin Ter Horst und Justizminister Hirsch Ballin Anfang November zu.

Darin sind seine angeblich damals bestehenden Pläne für die Verbrennung von Koranseiten im Film dokumentiert. Wilders bekräftigte, er habe solche Pläne nie geäußert und auch keine anderen Angaben über das „Drehbuch“ gemacht. Da andere Details in den Protokollen mit der veröffentlichen Fassung von „Fitna“ aber übereinstimmen, müsste die Regierung die am Dienstag vorgelegten Dokumente nach der Veröffentlichung des Films erstellt und rückdatiert haben, wenn Wilders’ Behauptung stimmen sollte.

Die FAZ berichtet über “Proteste” gegen den Film:

Eine indonesische Muslimorganisation rief am Mittwoch zum Boykott niederländischer Waren auf; eine Gruppe von Studenten gelangte während einer Demonstration auf das Gelände eines niederländischen Konsulats in Indonesien. In Afghanistan verbrannten am Mittwoch einige Frauen niederländische und (wegen der Mohammed-Karikaturen) dänische Flaggen.

die der Ministerpräsident so bezeichnete:

Balkenende verwies auf die bisher überwiegend besonnene Reaktion auf den Film im In- und Ausland und machte deutlich, dass er dies für einen Erfolg seiner Vorgehensweise halte.

Offiziell waren die offiziellen Reaktionen seitens des niederländischen Staates Thema dieser Debatte, wahrscheinlicher ist aber das der Grund für die überlange Sitzung:

Vor allem nutzten die anderen Parteien aber die seltene Gelegenheit, Wilders gleichsam ins Kreuzverhör zu nehmen.

Anmerkung in eigener Sache: Ich ersuche jeden Leser, diesen Hinweis in eigener Sache zur Zukunft des Blogs zu lesen und eine Antwort zu geben.

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ZDF zensiert Joschka-Fischer-Film

April 2, 2008 · No Comments

Fischer im Straßenkampf
Heute ist offenbar Weltzensurtag. Zuerst der Spiegel in Ägypten, jetzt das ZDF in Deutschland. Ausnahmsweise geht es mal nicht um den Islam, sondern um einen ehemaligen Grünpolitiker, der es in seinem Marsch durch die Institutionen bis zum Vizekanzler gebracht hat. Einzig BILD berichtet:

Die wilde Sponti-Vergangenheit von Ex-Außenminister Joschka Fischer (59) – wie schlimm war sie wirklich? Über diese Frage streitet sich Filmemacher Ivan Fila (51) mit dem ZDF.
Hintergrund: Fila sollte zum 60. Geburtstag des Polit-Pensionärs ein kritisches Porträt drehen. Doch Mitte vergangenen Jahres stoppte das ZDF plötzlich die Zusammenarbeit. Der Vorwurf: Die Arbeit des mehrfach preisgekrönten Regisseurs habe „an entscheidenden Stellen in keiner Weise professionellen journalistischen Kriterien“ entsprochen.

Die mangelnde Professionalität hat wohl so ausgesehen:

Tatsache ist: Filas Rohschnitt des Films enthält brisante Aussagen ehemaliger Mitstreiter Fischers. Ex-Terrorist Hans-Joachim Klein: „Wir haben hingehauen wie die Kesselflicker. Wer in der Putztruppe war, hat auch Molotowcocktails geschmissen.“

Fischer bestreitet diese Vorwürfe, das ZDF will sich nicht äußern, ob das vielleicht etwas damit zu tun hat? :

So feiert das ZDF Joschkas 60. Geburtstag

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Ein dänischer Prophet

April 2, 2008 · 4 Comments

Flemming Rose
“Damals war die Kritik an der sowjetischen Lebensweise, am Marxismus-Leninismus kriminalisiert. Heute soll die Islamkritik verboten werden.”
Diese Sätze gab der Kulturchef der dänischen Zeitung “Jylannds Posten”, Flemming Rose, in einem hervorragenden Interview mit der Welt von sich. Rose konnte zum Zeitpunkt des Interviews noch nicht ahnen, daß seine Prophezeihungen schon heute Wirklichkeit werden und der Spiegel in Ägypten verboten wird.
Hier ist das ungekürzte Interview:

DIE WELT:
Welche Reaktionen haben Sie nach der Veröffentlichung des islamkritischen Films des Niederländers Geert Wilders erwartet?

Flemming Rose:
Während der Mohammed-Krise haben wir eins gelernt: Es ist nicht vorhersehbar, was passiert, und es hat viel mit den Umständen zu tun. Damals sind Imame aus Dänemark in den Nahen Osten gereist, um dort Fehlinformationen über die Verhältnisse, in denen Muslime hier leben, zu verbreiten. Islamgelehrte vor Ort haben mobilisiert, die Zeichnungen auch innenpolitisch genutzt. So wurde beispielsweise im November 2005 in Ägypten gewählt - damals trat Mubarak gegen die Muslimbruderschaft an, und er wollte zeigen, dass er die muslimischen Interessen verteidigt. Was ich sagen will: Andere Umstände waren damals wichtiger als die Tatsache, wer sich für die Zeichnungen entschuldigt.

DIE WELT:
Es könnte also ruhig bleiben?

Rose:

Ja, weil die Länder im Nahen Osten Interesse daran haben. Es ist vonseiten einer europäischen Regierung versucht worden, den Film zu zensieren, bevor er überhaupt gezeigt wurde. Die Regierungen im Nahen Osten werden nun sagen “Okay, ihr habt auf uns gehört und kritisiert die Leute, die den Islam provozieren. Deshalb wird es diesmal ruhig bleiben.” Sie haben die Macht bekommen, die sie wollten, und können das nun demonstrieren, indem sie dafür sorgen, dass es ruhig bleibt.

DIE WELT:
Gegen eine Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen oder eines Films wie des von Geert Wilders gibt es aber auch bedenkenswerte Argumente: Regimen wie dem im Iran liefern sie Vorlagen, um westliche Regierungen als intolerant dastehen zu lassen und die Bevölkerung gegen den Westen aufzubringen.

Rose:
Ob das wirklich so ist, wissen wir nicht. Vielleicht werden die Mohammed-Zeichnungen in 100 Jahren in einem Freiheitsmuseum in Ägypten oder anderswo in der muslimischen Welt zu sehen sein. Konflikt und Konfrontation sind nicht immer etwas Negatives. Viele große Krisen haben zu etwas Positivem geführt.

DIE WELT:
Setzt sich der Film ernsthaft mit dem Islam auseinander?

Rose:

Wilders ist Politiker, es sieht so aus, als nutze er den Film auch als Politiker und populistisch. Meiner Meinung nach vereinfacht der Film, er generalisiert. Wenn man einen Film über den Islam und Muslime machen will, müssen mehr Stimmen gehört werden. Aber die Stimmen und Szenen, die im Film vorkommen, sind echte. Die Leute, die gezeigt werden, haben wirklich gesagt, dass sie Nichtgläubige töten wollen. Aber es braucht mehr Nuancen, um das Thema abzudecken. Wilders zeigt konkrete Probleme, Gewalttaten, die mit Verweis auf den Koran begangen wurden. Es wird gezeigt, dass Theo van Gogh, untreue Frauen und Homosexuelle ermordet wurden. Das alles ist geschehen. Problematisch ist, dass er generalisiert. So zeigt er, wie die Zahl der Muslime in Europa gestiegen ist. Wenn nur ein Typ Muslime in dem Film gezeigt wird, dann entsteht der Eindruck, alle Muslime, die nach Europa kommen, entsprächen diesem Typ. Ich würde sagen, der Film erinnert ein wenig an Michael Moores Dokumentarfilm “Fahrenheit 9/11″, der allerdings professioneller und humoristischer ist. Vielleicht liegt Letzteres daran, dass es einfacher ist, sich über Bush lustig zu machen.

DIE WELT:
Was ist schlimm daran, wenn jemand einen Film wie den von Wilders nicht zeigen will?

Rose:

Als ich im Herbst 2005 Zeichner anfragte, ob sie Mohammed-Karikaturen anfertigen würden, bekam ich auch die Antwort von einem, der das nicht machen wollte, weil er meinte, das könne religiöse Gefühle verletzen. Solch eine Haltung respektiere ich natürlich. Das ist keine Selbstzensur. Selbstzensur ist dann der Fall, wenn sich jemand sagt “Ich würde das Bild gerne veröffentlichen, habe aber Angst vor den Reaktionen.”

DIE WELT:
Warum ist es also Ihrer Meinung nach wichtig, dass genau diese Karikaturen oder eben genau dieser Film öffentlich wird?

Rose:

Ich habe als Student und dann als Korrespondent in der Sowjetunion gelebt. Bei dem, was unter der Mohammed-Krise geschah und auch jetzt wieder passiert, kann ich Muster von damals wiedererkennen. Damals war die Kritik an der sowjetischen Lebensweise, am Marxismus-Leninismus kriminalisiert. Heute soll die Islamkritik verboten werden. Ideologien haben aber keine Schutzrechte, sie sind da, um kritisiert zu werden. Menschen haben Rechte, nicht aber Ideen. Diejenigen, die sagen, man solle nicht kränken, oder die Kränkung religiöser Gefühle verbieten wollen, verstehen nicht, dass ihre Argumente im Nahen Osten gebraucht werden, um Andersdenkende zum Schweigen zu bringen.

DIE WELT:
In welcher Weise?

Rose:

In Ägypten sitzt ein Blogger im Gefängnis, angeblich, weil er den Islam gekränkt hat, aber in Wirklichkeit wegen Regimekritik. In Afghanistan ist ein Journalist zum Tode verurteilt worden, weil er Material hatte, das Kritisches zur Frauensicht des Propheten beinhaltete. Die Gesetze werden gebraucht, um Andersdenkende zu kriminalisieren. Diejenigen, die Kränkungen kriminalisiert sehen möchten, haben viel Macht. Sie können andere beeinflussen. Es gibt so viele Beispiele von Selbstzensur in Verbindung mit dem Islam. Zuletzt wurde die Ausstellung der dänischen Künstlergruppe Surrend in Berlin geschlossen, weil Gewalt befürchtet wurde. Die Meinungsfreiheit ist bedroht, und mich wundert, dass viele das nicht sehen.

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Der Spiegel verboten!

April 2, 2008 · 1 Comment

Ägypten
Man kennt diese Aussagen zur Genüge: “Wir sind für Pressefreiheit, aber…” Wenn die Pressefreiheit den Propheten beleidigen könnte, dann ist die Pressefreiheit relativ. Jetzt hat es mal nicht einen kleinen Blogger im Iran oder einen kleinen Videomacher auf youtube erwischt. Der Spiegel, das größte Nachrichtenmagazin Deutschlands, ist am Ketzerpranger - in Ägypten, angeblich eines der modernsten islamischen Länder. Der noch nicht zensierte Spiegel in Europa berichtet:

Ägypten verbietet Sonderheft des Spiegel
Empfindliche Reaktion in Kairo: Die ägyptische Regierung hat die Sonder-Ausgabe des SPIEGEL zum Thema Islam konfiszieren lassen.

Die Begründung ist geradezu klassisch:

Das Heft enthalte Bilder und Textpassagen, die Mohammed beleidigten - so die Begründung.

und weiter geht es mit allzu vertrauten Klängen:

Wir sind für die Pressefreiheit, aber wir können nicht zulassen, dass Religionen beleidigt werden”, zitierte die Agentur den Minister am Dienstag weiter. In dem Bericht wurde unter anderem auf Äußerungen eines deutschen Orientwissenschaftlers verwiesen, der in dem Heft erklärt habe, der Islam rufe zu Gewalt und Terrorismus auf. Außerdem werde der Islam in dem Magazin als Ableger des Christentums dargestellt.

Danke, lilith, für den Tipp.

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Die Rückkehr der Inquisition

April 1, 2008 · 7 Comments

Susanne Winter
Was Geert Wilders noch bevorstehen könnte, was in England schon Realität ist, passiert jetzt auch in Österreich. Die FPÖ-Politikerin Susanne Winter wird vor Gericht gezerrt. Grund: Sie nannte die Dinge beim Namen. Der Satz “Im heutigen System ist dieser Mohammed ein Kinderschänder” war ihr Vergehen. Der ORF berichtet über die Anfänge der islamischen Inquisition in Europa:

Susanne Winter wird angeklagt
Die umstrittenen Islam-Aussagen der Grazer FPÖ-Stadträtin Susanne Winter haben ein gerichtliches Nachspiel: Winter wird angeklagt.

Zwei Jahre Haft drohen
Die Staatsanwaltschaft Graz wird Winter wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Symbole anklagen, wurde am Dienstag bekannt.

Auch das Justizministerium in Wien hat dafür grünes Licht gegeben. Im Falle einer Verurteilung drohen der Grazer Stadträtin bis zu zwei Jahre Haft.

Hier ist Frau Winter bei ihrem Verbrechen zu sehen:

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Wilders bald vor Gericht?

April 1, 2008 · No Comments

geert wilders
Auf Quellen aus immer weiter entfernten Ländern muß man heute zurückgreifen, wenn man sich über Islamkritiker wie Geert Wilders oder Eshan Jami aus den europäischen Niederlanden informieren möchte. Spiegel Online veröffentlicht ein Interview mit Wilders nur auf Englisch. Über die Selbstzensur von Eshan Jami berichtet nur eine Website der Kirche. Und jetzt erfahren wir von der russischen (!!!) Nachrichtenagentur RIA Novosti vom Kniefall des holländischen Außenministers und den Plänen der dortigen Staatsanwaltschaft:

Die niederländische Staatsanwaltschaft prüft die Möglichkeit rechtlicher Schritte gegen den niederländischen Politiker Geert Wilders, der den islamfeindlichen Film „Fitna“ gedreht hat.

Das teilte der niederländische Außenminister Maxim Verhagen am Montag in Den Haag bei einem Treffen mit den Botschaftern der 26 Mitgliedstaaten der Organisation Islamische Konferenz mit.

Verhagen betonte, die niederländische Regierung habe sich von dem Streifen des Vorsitzenden der ultrarechten „Partei für die Freiheit“, Wilders, weit distanziert.

Ob der Minister mit solchen Gnadengesuchen sein Ziel erreicht?:

„Aber die in einigen Ländern gemachten Aussagen zeigen, dass wir aufpassen müssen. Daher ist es wichtig, den Dialog fortzuführen und klar zu machen, dass Drohungen und Aufrufe zu Gewalt unzulässig sind“, so Verhagen.

Es gibt übrigens auch einen Grund, warum RIA Novosti über diese Vorfälle berichtet:

Einen entschiedenen Protest gegen die Vorführung des Films von Geert Wilders hat das russische Außenministerium erhoben. „Russland, das für die Aufnahme des Dialogs zwischen den Zivilisationen konsequent eintritt, wertet diesen Film als provokatorisch“, heißt es in einer Mitteilung, die RIA Novosti am Montag zugegangen.

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Ehsan Jami zieht zurück!

April 1, 2008 · 2 Comments

Ehsan Jami
Wieder einmal wurde einer, der vom rechten Weg abgekommen ist, auf den Pfad der Tugend zurückgeführt. Der groß angekündigte Zeichentrickfilm des Ex-Moslems Ehsan Jami über den kinderlieben Propheten Mohammed erscheint doch nicht. Gestern abend deutete er seine Beweggründe an. Nur die Kirchnseite jesus.de wagt es, darüber zu berichten :

Jami begründete seinen Verzicht damit, dass er den Niederlanden keinen Schaden zufügen wolle. Der niederländische Justizminister hatte gewarnt, dass ein weiterer Anti-Islam-Film die Gesellschaft spalten könne.

Weit haben wir es gebracht mit unserer Toleranz. Zeichentrickfilme - waren die früher nicht zur Unterhaltung da? - können die Gesellschaft spalten. Danke, Islam.

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Pat Condell - Freiheitsheld!

März 31, 2008 · 31 Comments

Pat Condell, die spitzeste Zunge des Internets hat wieder zugeschlagen. Pat Condell, das ist jener Mann, der trotz massiver Bemühungen der Moslemzensur noch immer auf youtube zu sehen ist - weil er so viele Seher hat und auch youtube auf Masse schaut.Sein beliebtestes Video rangiert zur Zeit bei 475000 Sehern - nur auf youtube.
Hier also sein aktuellstes Video, im englischen Originalton. Die Übersetzung war nicht leicht, da dieses Videos mehr als 6 min dauert, und wie immer voller Fachausdrücke ist. Im großen und ganzen müßte sie passen, manche Dinge sind nicht wortwörtlich zu übersetzen, da habe ich es etwas freier gemacht - ohne den Sinn zu verändern.
Viel Vergnügen beim Schauen.

Die Übersetzung:

Hallo an alle! Nun, da die Fitna-Furore etwas abgestorben ist, ist es interessant, zu sehen, wie viele Leute den Film verurteilen und wie wenige Leute die aggressive Einschüchterung, die liveleak zwang, den Film zu entfernen, verurteilen.
Was ist mit all jenen Leuten passiert, die sagten “Ich stimme nicht mit dem überein, was du sagst, aber ich verteidige dein Recht, es zu sagen”?
Wo sind sie alle hin? Wohl auf ihren eigenen Urlaub.
Aber kein Mangel an Politikern, die Schlange stehen, um den Film zu beschuldigen, den Islam fälschlicherweise mit Gewalt in Verbindung zu bringen. Das ist ungefähr so, als ob man Walt Disney fälschlicherweise mit Mickey Mouse in Verbindung bringt.
Ich bin mir sicher, daß jeder, der die Nachrichten verfolgt, den Islam auch mit Gewalt in Verbindung bringen würde. Ich weiß jedenfalls, daß ich das mache, denn jedes Mal, wenn jemand den Islam kritisiert, wird demjenigen mit Gewalt gedroht.
Islam ohne Gewalt ist wie ein Omelett ohne Eier.
Die Religion basiert auf Gewalt und Gewaltandrohung, sie ist eine Religion des Friedens auf die selbe Art wie Nordkorea eine demokratische Republik des Volkes ist.
Aber wir dürfen das nicht sagen, weil wenn wir das tun, wird uns gedroht - mit Gewalt.
Als der Film dann entfernt wurde - unter Gewaltandrohung -, hatten manche Moslems doch tatsächlich den Nerv, liveleak dafür zu gratulieren, Toleranz im Internet zu verbreiten.
Ich sage Ihnen, wann auch immer ich über diese Sachen nachdenke, dann glaube ich, ich bin in einer Spiegelhalle, nicht wahr?
Um fair zu sein, niederländische Moslems verdienen etwas Lob, weil sie gewalttätig reagiert haben könnten und damit ungestraft davon gekommen wären. Wir alle wissen das. Also, Dank an sie, daß sie die Situation nicht ausgenützt haben.
Aber exakt die Tatsache, daß wir Ihnen dankbar sind, beweist das Argument des Films. Weil, lassen Sie uns Klartext sprechen: Es war die Androhung muslimischer Gewalt, die die niederländischer Regierung dazu veranlaßte, in solcher elenden Dhimmitude zu kriechen. Und um heraumzulaufen wie geköpfte Hühner und sich zu entschuldigen - vor und nach dem Ereignis”.
Ein Spektakel, das - da bin ich mir sicher - vielen Moslems Spaß gemacht hat. Und warum sollte es ihnen nicht Spaß machen? Nach allem, was passiert ist, sendet es eine klare Botschaft an die ganze muslimische Welt. Daß wir in Europa nicht für das, woran wir glauben, aufstehen. Oder für das, was wir sagen, daß wir glauben. Und daß wir eingeschüchtert und mundtot gemacht werden. Alles was man tun muß, ist die Faust ein bißchen schütteln, und wir machen genau das, was man uns sagt.
So. Der Islam in Europa genießt also die beste aller möglichen Welten. Er ist eine Religion, wenn er es sein will. Er ist eine Kultur, wenn er es sein will. Und er ist eine Rasse, wenn er sein will. Er bekommt volle Rechte in allen drei Anklagepunkten durch Fordern und Erhalten von Respekt, wann auch immer nur möglich, während er selbst absolut keinen (Respekt) gibt.
Genauso wurden wir neulich zu einem Spektakel der Schweizer herangeführt: Einer Ministerin, die sich selbst und ihr Land erniedrigte ,indem sie ein Kopftuche anlegte, bevor ihr erlaubt wurde, die Mörderherrschaft des Iran zu treffen. Das war ein billiger Betrug an allen tapferen Frauen, die von diesen Kriminellen  ermordet wurden - im Namen des Islam.(diese drei Sätze sind etwas frei übersetzt, treffen jedoch den Kern der Aussage sehr genau, Anm.)
Dafür waren die Iraner dann die ersten, die den Film kritisierten, als sie sich ein Time-out vom Kinderexekutieren nahmen - auch wieder im Namen des Islam.
Aber ich bin mir sicher, daß die meisten Menschen realisiert haben, daß dieser imitierte Zorn nicht Original ist, er ist Teil einer zynischen Kampagne der Einschüchterung von seiten der islamischen Welt, um ungewollte islamische Werte in die westlichen Gesellschaften zu zwingen.
Und deswegen gibt es nun in jedem freien Land aggressive, islamistische “pressure groups”, üblicherweise von den Saudis finanziert, die behaupten, für alle Moslems zu sprechen. Die in der Regel aber nur für ein kleine fanatische Gruppe von Gr0ßmäulern wie sie selbst sprechen. Und die sehr schnell sind, unsere Kultur und unsere Werte als degeneriert und unmoralisch zu bezeichnen, während sie selbst übersensibel gegenüber jeder erhaltenen Kritik sind und sich selbst als Opfer und unterdrückt bezeichnen, statt als die Unterdrücker, die sie sind. Im Wissen, daß, wenn man die Lüge nur oft genug wiederholt, die Leute anfangen, sie zu glauben.
Herr Göbbels erzählte uns dieses Körnchen Wahrheit und die möglichen Urheber des nächsten Holocaust haben ihre Lektion gelernt.
Nun, glücklicherweise bin ich nicht schnell verletzt auf einer persönlichen Ebene. Nicht einmal, wenn ich ein “rassistischer Kaffar” genannt werde, wie das ein Idiot neulich gemacht hat.
Aber wenn jemand meine Kultur angreift, dann ist das ein bißchen anders. Das ist ein Angriff auf meine Werte, es vermindert meinen Selbst, ich glaube, es verletzt meine Menschenrechte and ich bin der Meinung, es sollte wie ein “hate crime” (Hassverbrechen, eigener Tatbestand in der angelsächsischen Welt) verfolgt werden. Es ist irrational, es ist paranoid und ich glaube, es gibt nur ein Wort, um das zu beschreiben und das ist: Zivilisationsphobie!!!!!!!!
Das ist ein Wort, das ich gerne als Schirmwort benütze für eine Heerschar an verschiedenen Phobien, die sich im Islam manifestieren und beinhalten: Freiheitsphobie - Angst vor Freiheit, Furcht vor Wissen, Furcht vor Fortschritt, Furcht vor Sünde und vor eingebildeten Verbrechen, Furcht vorm Lächerlichgemachtwerden, Furcht vor neuen Dingen und Ideen, Furcht vor Fröhlichkeit - große Furcht, und die größte Furcht von allen natürlich: Gynophobie - Furcht vor Frauen.
Der Islam ist in Panik vor Frauen.
Und deswegen findet man überall verteilt im Internet Videoclips von arabischen Sendern, zusammen mit ungezügeltem Judenhass und anderer Propaganda, die dazu abzielt, Kinder zu Mördern zu machen, über islamische Geistliche, die seelenruhig erklären, unter welchen Umständen ein Mann seine Frau in der Religion des Friedens schlagen darf.
Das ist richtig. Ein Mann darf seine Frau schlagen.
Und sie fragen sich, warum wir dieses Zeug nicht in Europa wollen.
Wenn man bei uns Hand an eine Frau anlegt, dann ist man kein Mann, dann ist man ein Tier.
Und mir ist egal, wieviele sogenannte Gelehrte einem erzählen, daß diese feiglinghafte Brutalität der Wille Gottes ist.
Wahrscheinlich war man nie der Empfänger von der Strafe, die man so frei ausspricht.
So, hoffentlich haben die Hindus recht. Denn wenn es irgendeine Gerechtigkeit gibt, dann wird man wiedergeboren: Als weiblicher, homosexueller Jude und dann findet man heraus, wie schmerzhaft es ist, wenn man es mit gewälttätigen, primitiven Schwanzgesichtern zu tun hat.
Wissen Sie, als ich aufwuchs, dachte ich nie, daß ich mich schämen würde, im 21. Jahrhundert zu leben.
Ich dachte, das würde ein neues, goldenes Zeitalter sein. Das Weltraumzeitalter - ein Zeitalter von Wissen und Entdeckung. Wir sollten doch heutzutage die Fesseln des Aberglaubens abgeschüttelt haben. Wir könnten schon die Technologie haben, um nach den Sternen zu greifen, vielleicht das Paradies einfach hier auf der Erde zu erschaffen.
Ich kann mich noch erinnern, daß ich das erwartet habe.
Also, hier sind wir. Und was haben wir?
Wir haben Islam. Ein gewälttätiges Wüstendogma aus dem 7. Jahrhundert, das die Welt übernehmen will, unsere Freiheit entfernen will, Frauen unterjochen will, Kinder gehirnwaschen will, Juden und Homosexuelle verfolgen will und uns alle 1000 Jahre zurückziehen will.
Und alles was wir machen, ist uns zu entschuldigen, aus Angst, einen Streit zu verursachen.
Wir sind wirklich erbärmlich, nicht wahr?
Wissen Sie, ich glaube, daß die Menschen, die in 500 Jahren leben werden, uns auslachen werden, wenn sie an diese Zeit denken.
Würden Sie nicht auch?
Friede.

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“Gangstermethoden im Namen des Islam”

März 31, 2008 · 1 Comment

Inul Daratista
Als Popstar in islamischen Ländern lebt es sich gefährlich. Diese Erfahrung mußte das indonesische Sternchen Inul Daratista machen. N-TV berichtet:

Als größte Pop-Sensation, die Indonesien je hervorgebracht hat, wurde die 28-Jährige erst gefeiert, doch dann wurde sie jäh vom Sockel des Idols gestürzt. Das war das Werk selbst ernannter Sittenwächter, sagt der australische Dozent Ian Wilson.

Durch Einschüchterung:

Inul ist heute vor allem Geschäftsfrau, Konzerte gibt sie kaum noch, weil Veranstalter und Fernsehsender, die ihre Videos zeigen wollen, bedroht und eingeschüchtert werden.

Erpressung:

FPI- und FBR-Mobs drohen mit Randale vor Konzertsälen und demonstrieren vor Inuls Haus im schicken Stadtteil Pondok Indah

und Schutzgeldforderungen:

Bandenmitglieder hatten verlangt, von Inul als “Wachmänner” eingestellt zu werden, eine andere Art der Schutzgelderpressung.

sollte das Starlet auf den rechten Weg geleitet werden. Wer sind diese Leute?

Sie, das sind Gruppen wie die “Verteidiger des Islam” (FPI) oder das “Bruderschaftsforum” (FBR), die vorgeben, Indonesien im Namen des Propheten rein zu halten.

Verteidiger des Glaubens also, und die Mitgliederzahlen steigen:

Wilson schätzt die Zahl der FBR-Mitglieder allein in Jakarta auf 60.000. Bei FPI geht er von bis zu 30.000 Mitgliedern aus, von denen bis zu 8000 zum harten Kern gehören, der vor Gangstermethoden auch im Namen des Islam nicht zurückschreckt. Junge Arbeitslose und Kleinkriminelle fänden in den Organisationen, die als Schlachtruf die westliche Dekadenz verteufeln und Arbeit, Sozial- und Rechtshilfe bieten, neuen Halt, sagt Wilson

Und die Mitglieder bekommen nicht nur religiöse Untestützung:

“FBR-Mitglieder können ihre finanzielle Situation aufbessern wie sie wollen, so lange dies ‘halal’ ist”, sagte deren Chef Fadloli el-Muhir Wilson, wobei “halal” (rein) in diesem Fall bedeute, was Fadloli erlaube. Geld zu verlangen sei in Ordnung, so die Logik, weil die Bandenmitglieder die Gemeinschaft ja schließlich vor Untugenden schützten und damit einen wertvollen Dienst leisteten.

Die Pop-Karriere Inuls ist beendet. Doch sie läßt nicht einschüchtern und ist mittlerweile als Betreiberin von 20 Karaoke-Bars in Süd-Jakarta erfolgreich. Warten wir ab, bis diese Tempel der westlichen Dekadenz ins Visier der Glaubensschützer geraten.

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Satanische Verse: Teilrückzug

März 30, 2008 · 3 Comments

Robert Gallinowski
Heute um 15 Uhr soll die Uraufführung der “Satanischen Verse” Salman Rushdies am Potsdamer Hans-Otto-Theater stattfinden. Der Polizeischutz ist zugesichert, doch trotzdem hat jetzt ein Schauspieler seinen Auftritt abgesagt. BILD berichtet:

Angst hatte offenbar ein türkischer Kollege im Ensemble. Okray Khan (2 8) sagte die für ihn vorgesehene Rolle kurzfristig ab, weil ihm in seinem Boxverein Prügel angedroht worden waren, wenn er in den „Satanischen Versen“ mitspielt.

Hauptdarsteller Rober Gallinowski scheint gespalten. Einerseits verharmlost er die Drohungen:

Ich habe für diese Absage Verständnis“, sagt Gallinowski. „Jeder hat seinen eigenen Weg, mit unguten Gefühlen umzugehen.“

Andererseits tritt er gegen Selbstzensur auf:

„Ich finde es wichtig, Stellung zu beziehen. Es wäre für mich das Allerletzte, wenn man im eigenen Land einer Selbstzensur zum Opfer fallen würde, die von Angst diktiert ist.“

Wir werden sehen, ob das Schauspiel überhaupt stattfinden wird.

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