Gegen den Strom

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Die Rückkehr der Inquisition

April 1, 2008 · 7 Comments

Susanne Winter
Was Geert Wilders noch bevorstehen könnte, was in England schon Realität ist, passiert jetzt auch in Österreich. Die FPÖ-Politikerin Susanne Winter wird vor Gericht gezerrt. Grund: Sie nannte die Dinge beim Namen. Der Satz “Im heutigen System ist dieser Mohammed ein Kinderschänder” war ihr Vergehen. Der ORF berichtet über die Anfänge der islamischen Inquisition in Europa:

Susanne Winter wird angeklagt
Die umstrittenen Islam-Aussagen der Grazer FPÖ-Stadträtin Susanne Winter haben ein gerichtliches Nachspiel: Winter wird angeklagt.

Zwei Jahre Haft drohen
Die Staatsanwaltschaft Graz wird Winter wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Symbole anklagen, wurde am Dienstag bekannt.

Auch das Justizministerium in Wien hat dafür grünes Licht gegeben. Im Falle einer Verurteilung drohen der Grazer Stadträtin bis zu zwei Jahre Haft.

Hier ist Frau Winter bei ihrem Verbrechen zu sehen:

Anmerkung in eigener Sache: Ich ersuche jeden Leser, diesen Hinweis in eigener Sache zur Zukunft dieses Blogs zu lesen und einen Kommentar zu geben.

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ORF verschweigt Wilders-Film

März 28, 2008 · No Comments

Der ORF, hinlänglich bekannt für seine Kommentarverbot zu Themen, die irgendwie mit dem Islam zu tun haben könnten, verschweigt auch Geert Wilders´Film “Fitna”. Während alle internationalen Medien dieses Thema auf den Titelseiten bzw. als Schlagzeile haben, sehen die ORF-Schlagzeilen so aus: “Mehr Konkurse von Hotels wegen EM”, “Ein Dandy kämpft ums Überleben”, “Wer ist heiß auf den EM-Titel?”, “Felderer:Neue Steuer auf Vermögen trifft die Falschen”, “Gewalt in Basra”, “Wenig Hoffnung für Irak Geisel Nussbaumer”

Erst unter der Rubrik “Ausland” findet man einen Bericht, der allerdings nicht kommentiert werden kann. Dieses Mal nicht wegen “eines tragischen Ereignisses”, sondern ganz einfach ohne jegliche Begründung.

14:18: Jetzt befindet sich nicht einmal noch unter der Rubrik “Ausland” ein Hinweis auf das Thema.

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Weniger als 50% aller Türken arbeiten!

März 27, 2008 · 19 Comments

Irgendetwas scheint bei muslimischen Zuwanderern doch etwas anders zu sein. Nicht alleine die Tatsache, daß sie ihre Frauen in seltsame Gewänder hüllen, nachdem sie sie importiert haben, nein auch ganz banale Statistiken können Bände sprechen. Wie zum Beispiel dieses edle Kleinod hier: Arbeitslosenstatistik 2007 Österreich

Wer sich die Mühe macht und dieses interessante Produkut der Statistik Austria öffnet, stößt auf Seite 23 auf die Erwerbstätigenquote der 15 - 64-jährigen, fein säuberlich gegliedert nach Herkunft und Geschlecht der Betroffenen.

Im 2. Quartal 2007 waren insgesamt 71,5% aller Betroffenen erwerbstätig und 64% der Nicht-Österreicher. Unter den Nichtösterreichern erreichen Bürger der EU-27 mit 70,5% den Spitzenrang, gefolgt von Staatsangehörigen aus Ex-Jugoslawien mit 67,9%. Türkische Staatsangehörige erreichen bescheidene 46,2%, weit hinter allen anderen mit 55%.

Jetzt könnte der tolerante Interpreteur meinen, das liege an der niedrigen Frauenarbeitsquote, da die brave Muslimin sich um den zahlreichen Nachwuchs zu kümmern hat, was auch teilweise richtig ist.
Aber selbst bei den Männern gibt es gravierende Unterschiede (wieder die Zahlen vom 2. Quartal 2007): 79,3% aller Österreicher gehen einer Beschäftigung nach, 86,8% aller EU-Bürger, 74,4% aller Bürger aus Ex-Jugoslawien und Schlußlicht wieder die Türkei mit 64,6%, noch hinter allen anderen mit 67%

Bei Frauen: Österreich 65,7%, EU-27 57,5%, Ex-Jugoslawien 60,3%, andere 44% und Schlußlicht wie üblich die Türkei mit 26,7%

Schade, daß Österreicher mit türkischen Migrationshintergrund nicht extra ausgewiesen werden.

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Westliche Selbstgeißelung

März 21, 2008 · 9 Comments

gudrun-harrer.jpg
Einen Kommentar der besonderen Art hat der österreichische Standard veröffentlicht. Aber es ist nicht nur die Tatsache, daß sich die Schreiberin auf wenigen Zeilen vielen Themen widmet, die stört. Richtig schlimm wird es, wenn Gudrun Harrer Ursachenforschung für die Worte Osama bin ladens betreibt. Der erste Schuldige ist natürlich George Bush:

Ein Geschenk für alle Extremisten, scheint die Rede doch zu beweisen, dass - wenn George Bush so sehr mit dem Resultat der Irak-Intervention zufrieden ist - die USA wirklich andere als die von ihnen angegebenen Ziele im Irak verfolgen.

Und der zweite ist der so gar nicht ins Bilde des verordneten Kniefalls passende Geert Wilders:

Und ein weiteres Extremistengeschenk - und die nächste Krise zwischen Europa und der islamischen Welt - ist bereits in der Pipeline: Der Film des Niederländers Geert Wilders, der den einzigen Zweck hat zu zeigen, was der Islam für eine schlimme Religion ist, läuft zu Monatsende an.

Aber die Leiterin des Ressorts Außenpolitik hat auch schon in der Vergangenheit geglänzt. Wie zum Beispiel in diesem Interview mit muslim-markt.de, in dem sie klar zur Situation im Iran Stellung bezieht:

Es ist ganz furchtbar, was da die jahrelange US-Propaganda in den westlichen Köpfen bewirkt hat, diese antischiitische Stimmung.

Dank Standard wissen wir jetzt, wie Terroristengruppen zu stoppen sind: Per Kniefall und Entschuldigung.

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Moschee 2, Minarett 1

März 19, 2008 · No Comments

Klaus Küng

Gespalten zeigt sich heute die österreichische Kirche in der Frage, ob Minarette ins von Bergen umgebene Vorarlberg passen. Am Sonntag sprach sich der Oberhirte Kardinal Schönborn für Minarette aus. Gestern widersprach ihm der Vorarlberger Landesbischof Fischer, was von Schönborn immer noch nicht kommentiert wurde. Und heute brach so etwas wie eine Revolution aus, als der niederösterreichische Diözesanbischof Klaus Küng in Frage stellte, ob Minarette wirklich in eine mitteleuropäische Gebirgslandschaft passen. Der ORF berichtet:

Auch das ehemalige Oberhaupt der katholischen Kirche Vorarlberg, Bischof Klaus Küng, unterstützt seinen Nachfolger Elmar Fischer. Der Bau von Minaretten sei derzeit wenig förderlich, so Küng, der jetzt Bischof in St. Pölten ist.

In vielen islamisch dominierten Ländern dürften keine christlichen Kirchen gebaut werden. Solche Länder würden “zum Teil sogar jeden christlichen Gottesdienst verbieten, unter Strafe”, erklärte Küng.

Zwar schwächte Küng seine Kritik ganz im Zeichen des Dialogs sofort wieder ab:

“Und da frage ich mich, ob Moslems auf den Bau einer Moschee bei uns nicht freiwillig verzichten sollten, solange diese Situation anhält”

Aber Integrationslandesrat Schwärzler (ÖVP) legte dafür nach:

“Minarett kein Beitrag zu Integration”
Derzeit leiste der Bau eines Minaretts keinen Beitrag zur Integration, sondern zur Konfrontation, sagte Integrationslandesrat Erich Schwärzler (ÖVP). Es sei gut, dass das Bau- und Raumplanungsgesetz bezüglich der Minarette nun überarbeitet werde.

Allerdings bleibt fraglich, ob man Minarette langfristig über die Bauordnung verhindern kann. Eine direktere Ansprache des Problems würde sicherlich nicht schaden.

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Grüne für Minarette

März 19, 2008 · 3 Comments

Telfer Moschee

Heftige Kritik für seine Ablehnung von Minaretten inmitten Vorarlberger Berge erntete heute Bischof Fischer von den Grünen. Karin Fritz, Integrationssprecherin der angeblichen Umweltpartei, vertrat heute den Standpunkt, daß für einen Moslem ein Minarett notwendig ist, um seine Religion auszuüben.
Daß der Bischof sich nicht gegen eine Moschee, sondern gegen ein Minarett ausgesprochen hatte, entging der GutmenschIn. Vorarlberg online berichtet:

“Es geht hier um ein Grundrecht, das jedem Menschen zusteht, nämlich die freie Religionsausübung. Und Grundrechte sind in einer Demokratie nicht verhandelbar. In der öffentlichen Religionsausübung eine Gefährdung des sozialen Friedens zu sehen, ist absurd“

Natürlich dürfte auch ein klassischer Stehsatz nicht fehlen:

Toleranz und Respekt sind Basis eines friedlichen Zusammenlebens

Wahrscheinlich äußert sich der muslimische Respekt in Form des “ortsbildangepaßten Minaretts”, das der ORF unlängst vorstellte.

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Bischof: “Minarette sind Provokation”

März 18, 2008 · 5 Comments

Bischof Fischer

Nachdem letzte Woche der ORF in einem Fernsehbericht über “ortsbildangepaßte Minarette” phantasierte, sprach der Vorarlberger Bischof Elmar Fischer heute Klartext. Die Presse berichtet über einen aufgebrachten Geistlichen:

“Moscheen mit Minaretten wären eine Provokation”, so der Bischof in einer Aussendung am Dienstag

Klare Worte fand er auch zur Integrationswilligkeit:

“Es ist jedoch ein Erfordernis menschlichen Respekts, dass eine Volksgruppe, die neu ist in einem Land, zunächst ein Maß an Integration realisiert”, sagte Fischer.

Auch mangelnde Reziprozität sprach er an:

“Es wäre dies eine Vorgangsweise, die in unserem demokratischen Land in harter Gangart Möglichkeiten nützte, die in islamisch dominierten Ländern meist strikt unterbunden sind”

Jetzt wird es interessant, ob Kardinal Schönborn, der gestern die gegenteilige Auffassung vertrat, Fischer zurückpfeift oder ob Schönborn einen Ordnungsruf aus Rom erhält.

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Telefonseelsorge auf Türkisch

März 18, 2008 · 3 Comments

Türkisches Schild

Nachdem die Allianz in Deutschland Versicherungspolicen auf Türkisch angeboten hat, will auch das niederösterreichische Frauentelefon Integrationsverweigerinnen Hilfestellung bieten, wie der Kurier berichtet:

Einmal pro Woche, jeden Donnerstag von 13 bis 15 Uhr, sitzt seit Anfang des Monats eine türkischsprachige Beraterin am Telefon.

Doch das ist noch nicht alles:

Doch zuerst einmal muss die Nummer bekannt werden. Der Folder ist auf Türkisch übersetzt, über Gynäkologen und Gesundheitseinrichtungen soll die Institution bekannt gemacht werden.

Bekommen die Ärzte dafür einen Sprachkurs bezahlt oder geht das auf Deutsch?

Nur die Initialtzündung für diese Idee mußte noch auf Deutsch vorgetragen werden:

Türkische Frauen selbst haben sich bei einer multikulturellen Veranstaltung in St. Pölten eine solche Einrichtung gewünscht

Allerdings wird das für neue Importbräute nicht mehr notwendig sein, denn Ziel dieser Einrichtung ist eine langfristige Abhängigkeit und Rundumversorgung:

“Wenn wir das gut machen, ist das ein erster Schritt dazu, dass die Frauen längerfristig Hilfe suchen”, sagt Wegscheider

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Geiselnahme als Risiko für Terroristen

März 18, 2008 · No Comments

Dieser Beitrag erschien am 17.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.

Eine etwas andere Bewertung der Geiselnahme zweier Österreicher in der Sahara nahm gestern der deutsche Moslemsprecher “Islamwissenschaftler” Michael Lüders live im österreichischen Fernsehen in der Sendung “Im Zentrum” vor. Der Standard berichtet über Lüders´ wirre Theorien, die er mit einer höchst überrraschenden Feststellung einleitete:

Die Gefangennahme von Wolfgang Ebner und Andrea Kloiber in der tunesischen Wüste (…) dürfte einen kriminell-finanziellen Hintergrund haben

Ach da sind wir aber beruhigt. Es sind keine Terroristen, die die Regierung erpressen, sondern ganz normale Verbrecher.

Verständnisvoll erklärte Lüders die angespannte finanzielle Lage der al-Kaida:

Durch die dezentrale Struktur von Al-Kaida müssen sich die stark autonomen Gruppen weltweit selbst finanzieren. Das könnte zum Problem geworden sein, da die algerischen Behörden den Finanzfluss aus Afghanistan gekappt hätten, so Lüders

Wohin soll ich denn meinen Dauerauftrag schicken? Oder kann ich auch Sachspenden abgeben?
Schließlich ist die al-Kaida ja ganz ohne Unterstützung:

Außerdem könne die Entführergruppe nicht auf Unterstützung aus der Bevölkerung zählen, da sie dort selbst zumeist stark abgelehnt werde

Lüders, der unter anderem Mitglied im türkischen (!!!) Unternehmerverband ist und für die SPD-finanzierte Friedrich-Ebert-Stiftung (Hier finden Sie Detailszu seinen Tätigkeiten) arbeitet, warf dann mit dieser Aussage:

Man könne davon ausgehen, dass die Geiselnahme für die Terror-Gruppe selbst ein sehr großes Risiko darstelle, weil die maoistische Guerilla-Taktik, sich wie ein “Fisch im Wasser” zu bewegen, in diesem Fall nicht funktioniere

die Frage auf, ob er bei so viel Verständnis nicht gleich für die al-Kaida arbeiten wolle.

Aber es wurden auch echte Lösungsansätze diskutiert. Wolfgang Bachler, ehemaliger Cobra-Chef, meinte:

Bei Verhandlungen mit Terroristen gehe es vor allem um den Aufbau von Gesprächsmöglichkeiten und nicht um “verhandeln” im herkömmlichen Sinn

Kuschelkurs gegen Kalaschnikow also. Na wenn er selbst dran glaubt.

Und selbstverständlich ist die Kommentarfunkion im Standard deaktiviert.

Aber Herr Lüders ist hier erreichbar: nahost@michael-lueders.de

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ORF: Randale als tragisches Ereignis

März 18, 2008 · No Comments

Dieser Beitrag erschien am 16.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.

Zwar war der ORF ausnahmsweise mal so mutig, daß er die Nationalität eines 15jährigen Gewalttäters benannte:

Dabei versetze ein 15-jähriger türkischer Lehrling aus Villach einem Beamten einen Fußtritt gegen das Schienbein und stieß einen Beamten, der ihn anhalten wollte, zu Boden.

Doch entweder fürchtete er danach Reaktionen der zu 99,9% ohnehin sehr friedlichen Moslemgemeinde oder er hatte Angst vor zustimmenden Reaktionen, denn ansonsten ist dieser Satz nicht zu erklären:

Zu diesem tragischen Ereignis kann nicht gepostet werden.

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