Gegen den Strom

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“Koran verstößt gegen Strafrecht”

April 3, 2008 · 6 Comments

Moslems
Hitzig ging es gestern im niederländischen Parlament zu. In einer achtstündigen Eildebatte, Thema war Geert Wilders´Film “Fitna”, schenkten sich Regierung und Opposition rein gar nichts.
Die FAZ berichtet über angeblich gefälschte Dokumente, historische Vergleiche, angebliche Hetzer und Beschwichtiger:

Wilders hatte in der Debatte Ministerpräsident Balkenende mehrmals vorgeworfen, „das Problem größer und nicht kleiner gemacht“ zu haben, indem er öffentlich lange vor der Veröffentlichung von „Fitna“ vor einer drohenden „Krise“ und vor „Anschlägen“ gewarnt habe.

Diese Kritik war noch nicht alles:

Wilders sagte, wenn ein Regierungschef von „Krise“ und „Anschlagsgefahr“ spreche, beschwöre er diese herauf; es handle sich dann um eine „sich selbst erfüllende Prophezeiung“. Balkenende habe dabei „keinen blassen Schimmer“ gehabt, wovon er spreche, denn er habe „keine Sekunde des Films gesehen“ und nichts über dessen Inhalt wissen können. Dies sei eine „Kapitulation“ gewesen.

und Wilders zog einen historische Analogie:

„Herr Ministerpräsident, Ihr Name ist Chamberlain“, sagte Wilders

Der Streit zwischen Balkenende und Wilders könnte strafrechtlich relevant werden, denn bei so einer Sachlage muß einer der beiden Beteiligten lügen:

Unter dem Druck mehrerer Fraktionen stimmte Wilders am späten Dienstagabend aber der Deklassifizierung vertraulicher Verlaufsprotokolle seiner Gespräche mit dem Nationalen Anti-Terror-Koordinator Ende Oktober sowie mit Innenministerin Ter Horst und Justizminister Hirsch Ballin Anfang November zu.

Darin sind seine angeblich damals bestehenden Pläne für die Verbrennung von Koranseiten im Film dokumentiert. Wilders bekräftigte, er habe solche Pläne nie geäußert und auch keine anderen Angaben über das „Drehbuch“ gemacht. Da andere Details in den Protokollen mit der veröffentlichen Fassung von „Fitna“ aber übereinstimmen, müsste die Regierung die am Dienstag vorgelegten Dokumente nach der Veröffentlichung des Films erstellt und rückdatiert haben, wenn Wilders’ Behauptung stimmen sollte.

Die FAZ berichtet über “Proteste” gegen den Film:

Eine indonesische Muslimorganisation rief am Mittwoch zum Boykott niederländischer Waren auf; eine Gruppe von Studenten gelangte während einer Demonstration auf das Gelände eines niederländischen Konsulats in Indonesien. In Afghanistan verbrannten am Mittwoch einige Frauen niederländische und (wegen der Mohammed-Karikaturen) dänische Flaggen.

die der Ministerpräsident so bezeichnete:

Balkenende verwies auf die bisher überwiegend besonnene Reaktion auf den Film im In- und Ausland und machte deutlich, dass er dies für einen Erfolg seiner Vorgehensweise halte.

Offiziell waren die offiziellen Reaktionen seitens des niederländischen Staates Thema dieser Debatte, wahrscheinlicher ist aber das der Grund für die überlange Sitzung:

Vor allem nutzten die anderen Parteien aber die seltene Gelegenheit, Wilders gleichsam ins Kreuzverhör zu nehmen.

Anmerkung in eigener Sache: Ich ersuche jeden Leser, diesen Hinweis in eigener Sache zur Zukunft des Blogs zu lesen und eine Antwort zu geben.

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Ehsan Jami zieht zurück!

April 1, 2008 · 2 Comments

Ehsan Jami
Wieder einmal wurde einer, der vom rechten Weg abgekommen ist, auf den Pfad der Tugend zurückgeführt. Der groß angekündigte Zeichentrickfilm des Ex-Moslems Ehsan Jami über den kinderlieben Propheten Mohammed erscheint doch nicht. Gestern abend deutete er seine Beweggründe an. Nur die Kirchnseite jesus.de wagt es, darüber zu berichten :

Jami begründete seinen Verzicht damit, dass er den Niederlanden keinen Schaden zufügen wolle. Der niederländische Justizminister hatte gewarnt, dass ein weiterer Anti-Islam-Film die Gesellschaft spalten könne.

Weit haben wir es gebracht mit unserer Toleranz. Zeichentrickfilme - waren die früher nicht zur Unterhaltung da? - können die Gesellschaft spalten. Danke, Islam.

Anmerkung in eigener Sache: Ich ersuche jeden Leser, diesen Hinweis in eigener Sache zur Zukunft des Blogs zu lesen und eine Antwort zu geben.

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CNN interviewt Wilders

März 29, 2008 · 10 Comments

Einen zur Abwechslung einmal unvoreingenommenen Bericht samt Wilders-Interview bringt CNN: (die ersten 15 sec sind Werbung, danach geht der Bericht los)

http://edition.cnn.com/video/#/video/world/2008/03/28/chance.amsterdam.anti.koran.cnn

Ist es notwendig, daß ich englische Filme übersetze oder sind meine Leser mit der englischen Sprache vertraut genug? Ich ersuche um Feedback im Kommentarbereich

Also hier die Übersetzung:

CNN-Stimme: Es sind Verse aus dem heiligen Koran, vermischt mit den schlimmsten Terrorauswüchsen der Welt (keine Gewähr für diesen Satz, sinngemäß dürfte es ungefähr passen).
Die Botschaft des Films ist klar: Islam und Gewalt sind unteilbar - für Millionen eine furchtbare Beleidigung.
Aber der umstrittene niederländische Politiker, der den Film machte, sagt, es ist die Meinung vieler in den Niederlanden und entschuldigt sich nicht.

Interview
Wilders: Meine Absicht war es nicht, auf irgendeine Art zu beleidigen, sondern die Wahrheit zu zeigen. Zumindest die Wahrheit, wie ich sie sehe. Und wenn die Wahrheit weh tut, und beleidigend sein könnte, dann ist das natürlich nicht mein Problem. Aber das war auch nicht mein Ziel (zu beleidigen, Anm.)

CNN: Was sie sagen ist, die “die Wahrheit zu zeigen”. Aber was sie machen, ist doch den Islam mit Gewalt gleichzusetzen, während es doch Tatsache ist, daß das für die große Mehrheit der Moslems überhaupt nicht der Fall ist.

Wilders: Aber ich mache eine Unterscheidung zwischen der - meiner Meinung nach - furchtbaren und gefährlichen islamischen Ideologie -Ich glaube, der Islam ist mehr als nur eine Religion, es ist eine Ideologie -und den Leuten. Ich habe große Probleme mit der Ideologie, mit dem Koran, mit Mohammed, mit allem, das innerhalb dieses schrecklichen Buches aufgeführt wird. Aber ich mache eine Unterscheidung - nochmals - unter den Leuten. Ich hasse keine Personen. Ich hasse keine Moslems.

CNN-Stimme: Der 15minütige Film, der sich “Fitna”, Unfriede, nennt, benützt keine Schauspieler, aber archaisches Videomaterial von radikalen muslimischen Predigern in Moscheen in nicht europäischen Straßen (sinngemäß, Text war schlecht verständlich).

Hassprediger: Ihr werdet ihr die USA übernehmen! Ihr werdet Großbritannien übernehmen! Ihr werdet Europa übernehmen.

CNN-STimme: Geert Wilders sagt, Einwanderung aus muslimischen Ländern nach Europa sollte gestoppt werden. Kritiker beschuldigen ihn deswegen, selbst intolerant zu sein.

Matthew Stance: Viele europäische Länder kämpfen im Moment gerade mit der Frage, ob der Islam eine Bedrohung ihrer Gesellschaft ist. Die Debatte war bis jetzt besonders stark hier in den Niederlanden, wo die Traditionen des Liberalismus und Meinungsfreiheit stark geprüft worden sind.

CNN-Stimme: Nicht zuletzt 2004 wegen des Mords an Theo van Gogh. Ebenso ein umstrittener niederländischer Filmemacher, dessen Film die Behandlung von Frauen im Islam scharf kritisierte. Sein Mord durch einen Moslem-Extremisten schockte die Nation. Nun sind die Niederländer angespannt auf eine noch stärkere Reaktion dieses Mal. Mister Balkenende, Premierminister der Niederländer erzählte mir, daß Wilders`Film einen wütenden Rückschlag provozieren könnte.

Balkenende: Die Möglichkeit ist da, daß es wirkliche Bedrohungen geben wird. Ich warnte vor einigen Wochen das holländische Volk, daß das enorme Konsequenzen haben kann. Auf Basis unserer Geheimdienste auf Basis dessen, was man aus der Wirtschaft hört.

CNN (zu Wilders): Sie wissen sehr gut, daß das unglaublich provozierend ist. Es könnte sehr wohl Proteste geben, nicht nur hier in den Niederlanden, aber auch in muslimischen Ländern, in Ländern auf der ganzen Welt. Leute könnten tatsächlich sterben als ein Ergebnis dieser Proteste. Was meinen Sie dazu?

Wilders: Falls irgendjemand Demokratie ablehnt, was genau meine Argumentation bestätigen würde nebenbei, und Gewalt anstatt Dialog benützt, oder Drohungen und Bombenattentate benützt oder das Leben von Menschen auf der ganzen Welt bedroht, dann ist das nicht wegen meines Films. Es ist..Sie sind die einzigen, die verantwortlich sind für solche Taten. Nicht ich.

CNN-Stimme: Die Brüder (Brothers - ugf. Gläubige, schwer zu übersetzen) fühlen, daß dieser Film pure Zündelei ist und Einladung zu Unruhen oder Terroristenattacken.
Matthew Stance, CNN, Amsterdam

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Wilders: Erste Mordaufforderung

März 29, 2008 · 2 Comments

Screenshot
Reuters berichtet, daß nach einem Tag Wartezeit erste Zeit Aufforderungen zum Mord an Geert Wilders die Runde machen:

“The correct Sharia (Islamic law) response is to cut (off) his head and let him follow his predecessor, van Gogh, to hell,” a member of Al-Ekhlaas wrote on the al-Qaeda affiliated forum, according to the SITE Institute, a U.S.-based terrorism monitoring service.

Diese Drohung einer offiziellen Al-Kaida-Unterstützergruppe ist zwar noch keine offizielle Fatwa, aber mindestens genauso gefährlich.

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UNO in islamischen Händen

März 28, 2008 · No Comments

Ban Ki-Moon & Gaddafi
Brav in Büßerhaltung zeigte sich heute UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon. Der Koreaner zeigte vollstes Verständnis für die holländische Regierung und anerkannte deren  vergebliche Anstrengungen, um Geert Wilders´ Film zu verbieten. Das UNO Nachrichten Centre berichtet:

I acknowledge the efforts of the Dutch Government to stop the broadcast of this film and appeal for calm to those understandably offended by it. Freedom must always be accompanied by social responsibility.”

Wilders schockierenden Film nannte der Chef des weltweit größten Debattierclubs gar eine Hassrede:

In a statement issued by his spokesperson after last night’s airing of the film, entitled Fitna, Mr. Ban said “there is no justification for hate speech or incitement to violence. The right of free expression is not at stake here.

Da sind wir aber beruhigt, daß die freie Rede nicht auf dem Spiel steht.
Dann können wir uns ja mal ansehen, was die UNO so macht, um Menschenrechte durchzusetzen. Erst heute ging eine vierwöchige Sitzung der UNO-Menschenrechtskommission in Genf zu Ende. Das Bieler Tagblatt beschreibt die Zusammensetzung dieser sogenannten Menschenrechtskommission:

Westliche Staaten waren eine Minderheit, dominiert wird der Rat von der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) und blockfreien Staaten. Länder des Südens und Asiens verhinderten erfolgreich mehrere Verurteilungen zu ihren Ungunsten.

Da hat sich wohl der Bock zum Gärtner gemacht. Erste Auswirkungen gibt es auch schon, denn genau folgende Länder wurden wegen Menschenrechtsverletzungen verurteilt:

Während der ganzen vier Wochen wurden einzig Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea, Burma und in den palästinensischen Gebieten verurteilt.

Kein Wort, daß Saudi-Arabien Kinder hinrichtet. Nicht einmal China, das gerade Tibet niederknüppelt, wurde erwähnt.
Eine Organisation, die es aufgrund von islamischen Terrorregimes, die die demokratische Struktur der UNO mißbrauchen, nicht schafft, Mörder “Mörder” zu nennen, und die es nicht schafft, gewissen Mitglieder das Hinrichten von Kindern auszureden, bezeichnet jemanden, der einen Tatsachenfilm veröffentlicht als Hassprediger.
Viel bessere Gründe für einen UNO-Austritt wird man nicht mehr finden. Also los, liebe Politiker, für das viele Geld für diesen Feigenblattverein kann man echte Projekte verwirklichen.

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Comicfilm schlimmer als Fitna

März 28, 2008 · 1 Comment

Hans van den Broek
Die Stuttgarter Zeitung verkündet heute erste Details zum geplanten Zeichentrickfilm des Exmoslems Eshan Jami. Wenn das so umgesetzt wird, wie angekündigt, dann droht den Niederlanden ein muslimischer Tsunami:

In dem Film soll Mohammed mit seiner neunjährigen Frau Aisja händchenhaltend zu sehen sein, wie die beiden auf dem Weg zur Moschee sind. „Sie gehen dort aber nicht nur zum Beten hin, sondern Mohammed wird Aisja in der Moschee entjungfern“, kündigt Jami an.

Der Mann, der schon 1987 schon Rudi Carrel präventiv zensierte, will das wieder machen:

Als das niederländische Fernsehen diese Carrell-Satire zeigen wollte, griff der damalige Außenminister Hans van den Broek ein. Van den Broek rief fünf Minuten vor der Sendung im Fernsehstudio an und setzte sich mit seinem Wunsch durch, den Beitrag nicht zu senden. Eine Selbstzensur des niederländischen Fernsehens, und genau dazu fordert der inzwischen pensionierte van den Broek jetzt wieder auf.

Aber die Leute, die islamische Wut schon am eigenen Leib gespürt haben, wehren sich und verteidigen die Freiheit:

Das stößt auf heftige Kritik. Der vor dem Chomeini-Regime aus dem Iran geflüchtete Afshin Ellian greift van den Broek scharf an. Der heutige Professor für Straf- und Völkerrecht stellt sich an die Seite von Wilders und Jami. „Was ist schlimmer: Zensur durch das Anwenden von Gewalt oder Selbstzensur aufgrund einer verinnerlichten Angst?“ fragt Ellian.

Ellian geht noch weiter und vergleicht den Zensor mit dem Schergen einer Diktatur:

Eine Haltung wie die von Hans van den Broek werde von den Feinden der Freiheit als Kapitulation interpretiert. Die Niederlande drohten auf das Niveau einer Bananenrepublik herabzusinken. Dort sei es üblich, dass Präsidenten Journalisten sagen, was die zu tun oder zu lassen haben.

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Fitna-Reaktionen: Boykott, Zensur, Klage

März 28, 2008 · 1 Comment

Islamische Weltkarte
Nach etwas Nachdenkpause gibt es erste Reaktionen der islamischen Welt, die einflußreichen Schariagelehrten haben sich allerdings noch nicht zu Wort gemeldet.
Der Schweizer Tagesanzeiger berichtet:

Nationen wie der Iran, Indonesien oder Bangladesh verurteilten den Kurzfilm «Fitna». Das iranische Aussenministerium nannte den den Film eine «widerliche Aktion» und sprach von einem «Kreuzzug» westlicher Länder gegen den Islam

Die Rassismuskeule kam aus Indonesien:

Das Stück sei «irreführend und voller Rassismus», sagte heute ein Sprecher des Aussenministeriums; die Veröffentlichung sei «ein unverantwortlicher Akt unter dem Mantel der Pressefreiheit.»

Natürlich wird eventuelle Gewalt schon im voraus legitimiert und es wird überlegt, die Verbreitung zu verhindern, explizit wird youtube genannt(warum eigentlich? Youtube zensiert ohnehin alles, was Allah nicht preist):

Parlamentspräsident Agung Laksono warnte vor Unruhen und forderte die Regierung auf, die Weiterverbreitung des Stücks etwa über das Internetportal «YouTube» zu unterbinden.

In Jordanien will man Wilders den (Hexen-)Prozess machen und einen Boykott gegen die Niederlande starten:

Hochrangige Vertreter der Medien in Jordanien kündigten bereits gerichtliche Schritte gegen den 15-minütigen Streifen an. Ein Sprecher sagte heute der Nachrichtenagentur AFP, die Medienvertreter strebten einen Prozess gegen Wilders vor einem jordanischen Gericht an. Ausserdem sei eine Kampagne für den Boykott niederländischer Produkte geplant.

Es bleibt abzuwarten, was die iranischen und saudischen Mullahs, sowie die Scharia-Universität zu Kairo zu sagen haben werden.

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ORF verschweigt Wilders-Film

März 28, 2008 · No Comments

Der ORF, hinlänglich bekannt für seine Kommentarverbot zu Themen, die irgendwie mit dem Islam zu tun haben könnten, verschweigt auch Geert Wilders´Film “Fitna”. Während alle internationalen Medien dieses Thema auf den Titelseiten bzw. als Schlagzeile haben, sehen die ORF-Schlagzeilen so aus: “Mehr Konkurse von Hotels wegen EM”, “Ein Dandy kämpft ums Überleben”, “Wer ist heiß auf den EM-Titel?”, “Felderer:Neue Steuer auf Vermögen trifft die Falschen”, “Gewalt in Basra”, “Wenig Hoffnung für Irak Geisel Nussbaumer”

Erst unter der Rubrik “Ausland” findet man einen Bericht, der allerdings nicht kommentiert werden kann. Dieses Mal nicht wegen “eines tragischen Ereignisses”, sondern ganz einfach ohne jegliche Begründung.

14:18: Jetzt befindet sich nicht einmal noch unter der Rubrik “Ausland” ein Hinweis auf das Thema.

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Wilders: Zensur und Hacker

März 27, 2008 · No Comments

Geert Wilders wollte seinen Film eigentlich auf der Website seiner Partei veröffentlichen, als er das dann auch tat, wurde ihm gleich der Hahn abgedreht. Die Lösung auf liveleak.com war wohl eine Notlösung, youtube ist ja fest in islamischer Hand. Swissinfo berichtet:

The film was posted on his Freedom Party’s Web site (www.pvv.nl) but could be watched only briefly before the Web site said it was not available for technical reasons

Anscheinend ist da eine unheilige Allianz dahinter.

Nachtrag: Jetzt haben auch noch die Hacker zugeschlagen, der Zustand seiner Seite weist die klassichen Merkmale einer Hackerattacke auf.

21:30 Die Website ist jetzt - verändert - wieder online.

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Fitna online!

März 27, 2008 · No Comments

AFP berichtete es soeben:

Rechtspopulist Wilders stellt Koran-feindlichen Film online
Vor 21 Minuten

Den Haag (AFP) — Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders hat einem Medienbericht zufolge seinen Koran-feindlichen Film ins Internet gestellt. Das berichtete die niederländische Nachrichtenagentur ANP. In dem umstrittenen 15-minütigen Film wird der Koran Medienberichten zufolge als “faschistisches Buch” gebrandmarkt.

Wilders hatte den Film bereits Mitte November angekündigt. Mehrere muslimische Länder wie Pakistan, Indonesien, Ägypten und Afghanistan beschwerten sich im Vorfeld über die geplante Veröffentlichung. Wilders’ Partei PVV fordert unter anderem einen Einwanderungsstopp für Muslime und ein Verbot des Koran.

Und hier ist der Film, PI war wieder mal am schnellsten. Man braucht Geduld, in nicht einmal einer Stunde waren schon 210000 Leute auf dieser Seite. Also laßt Euch nicht von der Wartezeit abhalten, es lohnt sich:
Fitna

da nichts mehr zu laden geht (Zensur? Überlastung?), hier eine Zusammenfassung von AFP:

Dutch MP posts anti-Islam film on the Internet
49 minutes ago

THE HAGUE (AFP) — Dutch far-right MP Geert Wilders on Thursday made good his pledge to post his controversial film critical of Islam on the Internet, which features violent imagery of terrorist attacks in New York and Madrid intertwined with Koranic texts.

The first minutes of the 15-minute movie — posted on www.liveleak.com — show a Koran being opened and the text of a sura from Islam’s holiest tome, which it translated from Arabic as imploring the faithful to “terrorise the enemies of Allah”.

It was followed by images of airplanes flying into the World Trade Center in New York on September 11, 2001, with soundbites from phone calls to the emergency services on that day.

The film continues with grizzly images of bloodstained bodies in the aftermath of the Madrid train bombings in March 2004 in which 191 people were killed.

Wilder’s movie plans had already drawn complaints from religious groups and warnings from the Dutch government that it could provoke violent protests around the world.

Despite pressure from The Hague not to release the movie, Wilders pushed ahead. Dutch officials fear a repeat of violent protests that erupted when European newspapers printed cartoons depicting the Prophet Mohammed.

Liveleak is a British-based video sharing website, similar to the more popular YouTube, with an emphasis on current events, politics and reality-based footage, including images of war from around the world.

Dutch news media reported that the Dutch cabinet has seen the film, but there was no immediate reaction from the government.

In comments to the Netherlands’ domestic ANP news agency Thursday, Wilders, 44, said he felt “Fitna” is “a decent film”.

He added that he can understand that Muslims could be upset about the film, but stressed: “It remains widely within the framework of the law”.

“My film was not made to provoke violence,” he said, adding that he hoped there would not be riots now that he had posted the film.

The movie includes images of Dutch filmmaker Theo van Gogh who was killed in 2004 by a Muslim radical for also making a film critical of Islam.

After nearly 10 minutes of selected Koranic verses followed by gruesome images of attacks, beheadings, beatings, and speeches by unidentified Muslim clerics condemning infidels, Wilders turns to the situation in the Netherlands.

The film shows statistics of the growing Muslim population in the Netherlands and shows images of female genital mutilation, a hanging of suspected gay men, beheadings and bloodied children, all following the words: “The Netherlands in future?”.

The film concludes with someone leafing through the Koran, and a tearing sound is heard.

“The sound you heard was from a page (being torn out) of the phone book. It is not up to me, but up to the Muslims themselves to tear the spiteful verses from the Koran,” says a text that appears on the screen.

“Stop Islamisation. Defend our freedom,” the film concludes.

The final image is a reproduction of the Danish cartoon of the Prophet Mohammed with a bomb as a turban. The fuse coming from the bomb is lit and as the screen turns black there is the sound of thunder.

Wilders, whose Freedom party holds nine seats in the 150-seat Dutch parliament, is no stranger to controversy. Even before he announced his film he had already received numerous death threats and lives under round-the-clock protection following the murder of Van Gogh.

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