Irgendetwas scheint bei muslimischen Zuwanderern doch etwas anders zu sein. Nicht alleine die Tatsache, daß sie ihre Frauen in seltsame Gewänder hüllen, nachdem sie sie importiert haben, nein auch ganz banale Statistiken können Bände sprechen. Wie zum Beispiel dieses edle Kleinod hier: Arbeitslosenstatistik 2007 Österreich
Wer sich die Mühe macht und dieses interessante Produkut der Statistik Austria öffnet, stößt auf Seite 23 auf die Erwerbstätigenquote der 15 - 64-jährigen, fein säuberlich gegliedert nach Herkunft und Geschlecht der Betroffenen.
Im 2. Quartal 2007 waren insgesamt 71,5% aller Betroffenen erwerbstätig und 64% der Nicht-Österreicher. Unter den Nichtösterreichern erreichen Bürger der EU-27 mit 70,5% den Spitzenrang, gefolgt von Staatsangehörigen aus Ex-Jugoslawien mit 67,9%. Türkische Staatsangehörige erreichen bescheidene 46,2%, weit hinter allen anderen mit 55%.
Jetzt könnte der tolerante Interpreteur meinen, das liege an der niedrigen Frauenarbeitsquote, da die brave Muslimin sich um den zahlreichen Nachwuchs zu kümmern hat, was auch teilweise richtig ist.
Aber selbst bei den Männern gibt es gravierende Unterschiede (wieder die Zahlen vom 2. Quartal 2007): 79,3% aller Österreicher gehen einer Beschäftigung nach, 86,8% aller EU-Bürger, 74,4% aller Bürger aus Ex-Jugoslawien und Schlußlicht wieder die Türkei mit 64,6%, noch hinter allen anderen mit 67%Bei Frauen: Österreich 65,7%, EU-27 57,5%, Ex-Jugoslawien 60,3%, andere 44% und Schlußlicht wie üblich die Türkei mit 26,7%
Schade, daß Österreicher mit türkischen Migrationshintergrund nicht extra ausgewiesen werden.
