Das Biber-Stadtmagazin, laut Eigendefinition
der biber reflektiert das Lebensgefühl einer neuen Generation, schwingt dabei aber nicht die moralische Integrationskeule. biber lobt, attackiert, kritisiert, thematisiert, feiert. biber ist intelligent, kritisch und stylisch.
, hat nach einem harmlosen “Sex im Islam“-Artikelchen offenbar Fanpost bekommen. Das – wenn es gegen mißliebige Internetseite geht – so angriffslustige Blatt, in dessen Kommentarbereich Multikulti-Proponenten ganz offen die Redefreiheit bedauern und anderslautende Kommentare von der transkulturellen Redaktion gelöscht werden, hat offenbar gehörig die Hosen voll. Denn heute erschien folgende Stellungnahme unbekannter Urheberschaft auf der Biber-homepage:
Liebe User, das biber scheut sich nicht heikle Themen anzusprechen aber bietet gerne auch Raum für Kritik an unserer Berichterstattung. Diese Stellungnahme hat uns heute erreicht und wir veröffentlichen das Schreiben selbstverständlich. In der Februar-Ausgabe von biber werden wir ebenfalls die Kritik am Artikel “Sex im Islam” thematisieren.
Schicken Sie uns positive oder negative Kritik bitte an redaktion@dasbiber.atWeil das kein Redaktionsblog ist, ist es ausnahmsweise hier nicht möglich, ein Posting abzugeben. Einfach lesen und zur Kenntnis nehmen.
Stellungnahme:
Muslim = linguistisch „Gottergebene(r)“ = den geboten folgende DienerIn ALLAHs
Islam = linguistisch „Hingabe/Frieden“ = die Religion aller Propheten
An die Redaktion der Zeitschrift „BIBER“,
„O ihr Menschen! Meint ihr denn, ihr seit sinnlos erschaffen worden“?
Die Ausgabe ihrer >Zeitschrift 2010/11< ist bei Gläubigen Muslimen sehr negativ und schamlos angekommen.
Allen voran das Foto, welches den „Thron Vers“ aus dem Qur´an oberhalb einer halbnackten Frau darstellt !!!
Wahrhaftig Gläubige und praktizierende Muslime sind verpflichtet Missverständnisse bzw. Vorurteile gemäß dem Qur´an und der Sunnah so rasch wie möglich richtig zu stellen.
Die Interviewten „Muslime“ wurden aus schwachen und unislamischen Quellen herangezogen.
Auffällig dabei war, wie verschiedene Nationen mit dem Islam verbunden und auf gleicher Ebene gestellt wurden.
Die Befragten haben zwar Islamische Namen, doch diese deuten auf keinen Fall auf Islamisches Wissen hin.
Es ist weder ein Tabuthema noch eine Frage, dass Muslime beim Thema „Sex“ nicht offen sind bzw. sein dürfen, da es viel mit Schamhaftigkeit zu tun hat, sowie es im Islam verlangt ist.
Sexualität im Islam spielt eine wichtige und große Rolle,
solange sie im Rahmen nach Qur´an und Sunnah bleiben.
Wie jedem Muslim bekannt ist, sind unzählige Bücher über „Sex im Islam“ im Handel und leicht zu erlangen.
Die Ehre eines Muslims liegt in der Ehrlich- und Aufrichtigkeit, dem Schöpfer ALLAH gegenüber.
Aus islamischer Sicht ist Analverkehr absolut zu vermeiden und verboten, diese Handlung ist bei Gott widerwertiger als Unzucht.
Ganz anders im Westen wo Unzucht zum Alltag gehört, welche im Islam streng untersagt ist.
„Und kommt der Unzucht nicht nahe, seht, das ist eine Schändlichkeit und ein übler Weg (Qur´an 17:32)
Das Hauptsächliche Problem der sogenannten „Muslime“ liegt nicht an der Religion, vielmehr an der Unwissenheit, Verwestlichung und der Manipulation, in der die Muslime durch die moderne Gesellschaft ausgesetzt sind und zwangsweise auf Verlangen von der Gesellschaft auf Druck nachahmen.
„Wenn du den meisten von denen, die auf der Erde sind, gehorchst, werden sie dich von ALAHs Weg ab in die Irre führen. Sie folgen nur Mutmaßungen, und sie stellen nur Schätzungen an. (Qur´an 6:116)
Gerne stehen wir Ihnen für Fragen und Antworten,
auch für unverbindliche und kritische Gespräche, sowie weiteren Berichten rund um den Islam zur Verfügung.
Übertragen von:
TEAM
Frohe botschaft wien
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Na, wenn sich sogar ein Migrantenmagazin zur Verfügung stellt, um die These zu verbreiten, daß Islam und Westen nicht zusammenpassen, dann wollen wir uns da gerne anschließen.
UPDATE: Bei der Stellungnahme handelt es sich um die website “Frohe Botschaft”, die – wie kaum anders zu erwarten war – engste Kontakte zu Pierre Vogel & Co pflegt (siehe Screenshot:)
Trotzdem fragen wir uns, was man tun muß, daß man eine unkommentierte Stellungnahme in einem kritischen Magazin bekommt.
