Hohe Besucher in Hassprediger-Sprachinstitut Wonder


Wir sind nach wie vor erstaunt, daß keine einzige österreichische Zeitung über das trotz Schakfehs offizieller Absage stattgefundene Hasspredigerseminar berichtet hat. Wir sind nach wie vor erstaunt, daß keine einzige Zeitung Anas Schakfehs Verbindungen zu Pierre Vogel & Co thematisiert. Und wir sind nach wie vor erstaunt, wie alle gut dokumentierten Vorwürfe am Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich abprallen.

UPDATE: SOS Österreich, mit dem wir zusammen an der Sache recherchieren, konnte soeben aufdecken, daß die Ottakringer SPÖ trotz mehrerer Anfragen nichts von dem Thema wissen wollte.

Aber langsam kommt Licht in dieses unerklärliche Dunkel. Höchste Repräsentanten unseres Staates werden von den islamischen Fundamentalisten rund um Schakfeh geschickt ins Boot geholt. Wie zum Beispiel Alfred Gusenbauer: Am 20. September besuchte er in seiner Noch-Funktion als Bundeskanzler  den als Sprachinstitut getarnten Hasspredigertreffpunkt „Wonder“. Auch Anas Schakfeh, der ja laut NEWS „nichts mit Leuten wie Pierre Vogel zu tun haben wolle“, war Gast im „Wonder“. Er eröffnete im Oktober die hauseigene Moschee dort, wie der Sprachinstitutverein stolz berichtet:

Neue Moschee des Hauptsitz WONDERs im 16. Bezirk Kreitnergasse 4-6 wird geöffnet. Die Moschee , dessen gröser Teil mit Fliesen gekachelt wurde, ist nach einer anspruchsvollen Arbeit bereit zur Verfügung. Die Eröffnung wird am 5. Oktober um 18.00 mit dem Beitrag von Anas Schakfeh ,Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft erfolgt.

Welches österreichische Sprachinstitut baut eine Kirche in seinen Räumlichkeiten?

Die Betreuung der zum Studieren importierten Fundamentalisten aus der Türkei ist im Wonder jedenfalls allumfassend. Und das ist genau der Punkt, der Vereine wie Wonder bei bildungsfernen Immigranten so erfolgreich macht: Durch Bildung geben sie den Lernwilligen eine Chance auf ein besseres Leben, gleichzeitig indoktrinieren sie einen Hinterwäldler-Islam und üblen Panturkismus.Diese Institute und Vereine sind der Grund dafür, daß muslimische Immigranten sich mehr als andere Immigranten von ihrer neuen Heimat abschotten und weniger integriert sind als andere Zuwanderer.

Die fett markierten Aussagen stammen sinngemäß aus dem persönlichen Gespräch mit einem österreichischen Bundespolitiker, der tiefere Einblicke in diese Kreise hat, aber ungenannt bleiben möchte.

Wir müssen ihm recht geben, denn man sieht kaum einmal eine Moschee oder andere muslimische Institution alleine. Steht die Moschee, folgt darauf in unmittelbarer Nachbarschaft der islamische Kindergarten, dann das Bildungsinstitut mit dem Imam aus Anatolien, dann der ethnische Supermarkt, der türkische Frisör, usw. Die Reihenfolge kann auch anders sein.

Das Wonder ist ein perfektes Beispiel für diese Entwicklung: 2000 wurde der Verein, der türkische Studenten wegen der niedrigen Studiengebühren und der Kopftucherlaubnis ins Land holt, gegründet.

Etwas später wurde dann derBock  mit der Gründung des Wonder Sprachinstituts zum Gärtner gemacht: dieses Institut bietet unter anderem  Integrationskurse (!!!) an.

Beim Imam Habip Bildungszentrum (siehe Foto mit Kopftuchmädchen ) halten die Betreiber eine Tarnung schon gar nicht mehr für nötig: Ganz unverschleiert wird in holprigem Deutsch das Programm beworben:

Mit Islamische wissenschaften und Nachhilfe Programmen in Wien für die türkische Schülern Kurse anbietendes Imam Hatip Bildungszentrum dauert seine Aktivitaeten an. Unter der Überschrift Islamische Wissenschaften stehen die Unterrichten wie Qor’an, das Leben des Propheten, religiöse Erkenntnis, Moral, Geschichte der Propheten, Hadith (Aussprüche des Propheten) und Türkisch. Nebenbei werden Gesundheit Seminaren,  und muslimische Laender Seminaren geführt.

Islamische Wissenschaften, die für die 9-16 jaehrige Kinder sind, werden in nach dem Rang und alter bestimmten Klassen mit verschiedenen LehreInnen für jede Unterricht verwirklicht. Bie Nachhilfe Programmen werden die Kinder in Wochentag für die Hausübungen (aus Mathematik, Englisch, Deutsch, Sachunterricht…)  entweder allein oder in den Gruppen geholfen.

Nur die Tatsache, daß beim Unterricht Geschlechtertrennung  herrscht, wird verschwiegen. Vermutlich gehen die Interessenten für so ein Angebot aber ohnehin davon aus.

Zu guter letzt entstand dann die Moschee. Alle 4 Einrichtungen befinden sich an der selben Adresse in Wien-Ottakring.

Die logische Konsequenz aus so einer kontinuierlichen Entwicklung sind dann Seminare mit den Rauschebärten von „Der wahren Religion„.

Und jetzt kommen wir zurück zum Anfangsthema: Durch diese Strukturen entsteht mit der Laufe ein Zeit ein Netzwerk. Und dieses Netzwerk hat mittlerweile beste Kontakte zu Entscheidungsträgern im Lande. Eine Parteispende hier, ein Integrationspreis da – und schon ist alles in bester Ordnung. Es gibt eigentlich gar kein Problem.

Dazu wird bald mehr zu lesen sein.

5 Antworten zu “Hohe Besucher in Hassprediger-Sprachinstitut Wonder

  1. Pingback: Hohe Besucher in Hassprediger-Sprachinstitut WonderRedefreiheit in Gefahr – Der Fall Elisabeth Sabaditsch-Wolff « TINO

  2. In Wien gehen Hassprediger aus und ein – und niemand nimmt davon Notiz!!!

    DIE SPÖ schweigt und schweigt und wirft der FPÖ xenophobie vor!!!!

    http://sosheimat.wordpress.com/2010/12/28/deckt-die-ottakringer-spo-radikale-islamisten/

  3. Pingback: Islamistische Verbindungen zu Österreichs Eliten Redefreiheit in Gefahr – Der Fall Elisabeth Sabaditsch-Wolff

  4. Pingback: Wien Ottakring: Kopftuch-Elite, Hassprediger und ein Sprachinstitut « SOS – ÖSTERREICH

  5. Unser lieber Exkanzler Gusi …
    … ist jener Mann, der einst (in „besseren“ Zeiten) mit den Worten MEINE HEIMAT den kommunistisch Moskauer Boder küsste!
    Dass die Stasi etwa arabische Terroristen ausgebildet hat, passt hier bestens ins Bild. Der Kreis schliesst sich!

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