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Auch Hasspredigerseminar in Bonn findet statt!

An unsere deutschen Freunde! Kottenheimer Weg 9, 56727 Mayen lautet der Treffpunkt für das offiziell abgesagte Hasspredigerseminar in Bonn!

Macht was dagegen. Das Original-Video steht hier.

Hohe Besucher in Hassprediger-Sprachinstitut Wonder

Wir sind nach wie vor erstaunt, daß keine einzige österreichische Zeitung über das trotz Schakfehs offizieller Absage stattgefundene Hasspredigerseminar berichtet hat. Wir sind nach wie vor erstaunt, daß keine einzige Zeitung Anas Schakfehs Verbindungen zu Pierre Vogel & Co thematisiert. Und wir sind nach wie vor erstaunt, wie alle gut dokumentierten Vorwürfe am Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich abprallen.

UPDATE: SOS Österreich, mit dem wir zusammen an der Sache recherchieren, konnte soeben aufdecken, daß die Ottakringer SPÖ trotz mehrerer Anfragen nichts von dem Thema wissen wollte.

Aber langsam kommt Licht in dieses unerklärliche Dunkel. Höchste Repräsentanten unseres Staates werden von den islamischen Fundamentalisten rund um Schakfeh geschickt ins Boot geholt. Wie zum Beispiel Alfred Gusenbauer: Am 20. September besuchte er in seiner Noch-Funktion als Bundeskanzler  den als Sprachinstitut getarnten Hasspredigertreffpunkt „Wonder“. Auch Anas Schakfeh, der ja laut NEWS „nichts mit Leuten wie Pierre Vogel zu tun haben wolle“, war Gast im „Wonder“. Er eröffnete im Oktober die hauseigene Moschee dort, wie der Sprachinstitutverein stolz berichtet:

Neue Moschee des Hauptsitz WONDERs im 16. Bezirk Kreitnergasse 4-6 wird geöffnet. Die Moschee , dessen gröser Teil mit Fliesen gekachelt wurde, ist nach einer anspruchsvollen Arbeit bereit zur Verfügung. Die Eröffnung wird am 5. Oktober um 18.00 mit dem Beitrag von Anas Schakfeh ,Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft erfolgt.

Welches österreichische Sprachinstitut baut eine Kirche in seinen Räumlichkeiten?

Die Betreuung der zum Studieren importierten Fundamentalisten aus der Türkei ist im Wonder jedenfalls allumfassend. Und das ist genau der Punkt, der Vereine wie Wonder bei bildungsfernen Immigranten so erfolgreich macht: Durch Bildung geben sie den Lernwilligen eine Chance auf ein besseres Leben, gleichzeitig indoktrinieren sie einen Hinterwäldler-Islam und üblen Panturkismus.Diese Institute und Vereine sind der Grund dafür, daß muslimische Immigranten sich mehr als andere Immigranten von ihrer neuen Heimat abschotten und weniger integriert sind als andere Zuwanderer.

Die fett markierten Aussagen stammen sinngemäß aus dem persönlichen Gespräch mit einem österreichischen Bundespolitiker, der tiefere Einblicke in diese Kreise hat, aber ungenannt bleiben möchte.

Wir müssen ihm recht geben, denn man sieht kaum einmal eine Moschee oder andere muslimische Institution alleine. Steht die Moschee, folgt darauf in unmittelbarer Nachbarschaft der islamische Kindergarten, dann das Bildungsinstitut mit dem Imam aus Anatolien, dann der ethnische Supermarkt, der türkische Frisör, usw. Die Reihenfolge kann auch anders sein.

Das Wonder ist ein perfektes Beispiel für diese Entwicklung: 2000 wurde der Verein, der türkische Studenten wegen der niedrigen Studiengebühren und der Kopftucherlaubnis ins Land holt, gegründet.

Etwas später wurde dann derBock  mit der Gründung des Wonder Sprachinstituts zum Gärtner gemacht: dieses Institut bietet unter anderem  Integrationskurse (!!!) an.

Beim Imam Habip Bildungszentrum (siehe Foto mit Kopftuchmädchen ) halten die Betreiber eine Tarnung schon gar nicht mehr für nötig: Ganz unverschleiert wird in holprigem Deutsch das Programm beworben:

Mit Islamische wissenschaften und Nachhilfe Programmen in Wien für die türkische Schülern Kurse anbietendes Imam Hatip Bildungszentrum dauert seine Aktivitaeten an. Unter der Überschrift Islamische Wissenschaften stehen die Unterrichten wie Qor’an, das Leben des Propheten, religiöse Erkenntnis, Moral, Geschichte der Propheten, Hadith (Aussprüche des Propheten) und Türkisch. Nebenbei werden Gesundheit Seminaren,  und muslimische Laender Seminaren geführt.

Islamische Wissenschaften, die für die 9-16 jaehrige Kinder sind, werden in nach dem Rang und alter bestimmten Klassen mit verschiedenen LehreInnen für jede Unterricht verwirklicht. Bie Nachhilfe Programmen werden die Kinder in Wochentag für die Hausübungen (aus Mathematik, Englisch, Deutsch, Sachunterricht…)  entweder allein oder in den Gruppen geholfen.

Nur die Tatsache, daß beim Unterricht Geschlechtertrennung  herrscht, wird verschwiegen. Vermutlich gehen die Interessenten für so ein Angebot aber ohnehin davon aus.

Zu guter letzt entstand dann die Moschee. Alle 4 Einrichtungen befinden sich an der selben Adresse in Wien-Ottakring.

Die logische Konsequenz aus so einer kontinuierlichen Entwicklung sind dann Seminare mit den Rauschebärten von „Der wahren Religion„.

Und jetzt kommen wir zurück zum Anfangsthema: Durch diese Strukturen entsteht mit der Laufe ein Zeit ein Netzwerk. Und dieses Netzwerk hat mittlerweile beste Kontakte zu Entscheidungsträgern im Lande. Eine Parteispende hier, ein Integrationspreis da – und schon ist alles in bester Ordnung. Es gibt eigentlich gar kein Problem.

Dazu wird bald mehr zu lesen sein.

Transkulturell volle Hosen

Das Biber-Stadtmagazin, laut Eigendefinition

der biber reflektiert das Lebensgefühl einer neuen Generation, schwingt dabei aber nicht die moralische Integrationskeule. biber lobt, attackiert, kritisiert, thematisiert, feiert. biber ist intelligent, kritisch und stylisch.

, hat nach einem harmlosen „Sex im Islam„-Artikelchen offenbar Fanpost bekommen. Das – wenn es gegen mißliebige Internetseite geht – so angriffslustige Blatt, in dessen Kommentarbereich Multikulti-Proponenten ganz offen die Redefreiheit bedauern und anderslautende Kommentare von der transkulturellen Redaktion gelöscht werden, hat offenbar gehörig die Hosen voll. Denn heute erschien folgende Stellungnahme unbekannter Urheberschaft auf der Biber-homepage:

Liebe User, das biber scheut sich nicht heikle Themen anzusprechen aber bietet gerne auch Raum für Kritik an unserer Berichterstattung. Diese Stellungnahme hat uns heute erreicht und wir veröffentlichen das Schreiben selbstverständlich. In der Februar-Ausgabe von biber werden wir ebenfalls die Kritik am Artikel „Sex im Islam“ thematisieren.
Schicken Sie uns positive oder negative Kritik bitte an redaktion@dasbiber.at

Weil das kein Redaktionsblog ist, ist es ausnahmsweise hier nicht möglich, ein Posting abzugeben. Einfach lesen und zur Kenntnis nehmen.

Stellungnahme:

Muslim = linguistisch „Gottergebene(r)“ = den geboten folgende DienerIn ALLAHs

Islam = linguistisch „Hingabe/Frieden“ = die Religion aller Propheten

An die Redaktion der Zeitschrift „BIBER“,

„O ihr Menschen! Meint ihr denn, ihr seit sinnlos erschaffen worden“?

Die Ausgabe ihrer >Zeitschrift 2010/11< ist bei Gläubigen Muslimen sehr negativ und schamlos angekommen.

Allen voran das Foto, welches den „Thron Vers“ aus dem Qur´an oberhalb einer halbnackten Frau darstellt !!!

Wahrhaftig Gläubige und praktizierende Muslime sind verpflichtet Missverständnisse bzw. Vorurteile gemäß dem Qur´an und der Sunnah so rasch wie möglich richtig zu stellen.

Die Interviewten „Muslime“ wurden aus schwachen und unislamischen Quellen herangezogen.

Auffällig dabei war, wie verschiedene Nationen mit dem Islam verbunden und auf gleicher Ebene gestellt wurden.

Die Befragten haben zwar Islamische Namen, doch diese deuten auf keinen Fall auf Islamisches Wissen hin.

Es ist weder ein Tabuthema noch eine Frage, dass Muslime beim Thema „Sex“ nicht offen sind bzw. sein dürfen, da es viel mit Schamhaftigkeit zu tun hat, sowie es im Islam verlangt ist.

Sexualität im Islam spielt eine wichtige und große Rolle,

solange sie im Rahmen nach Qur´an und Sunnah bleiben.

Wie jedem Muslim bekannt ist, sind unzählige Bücher über „Sex im Islam“ im Handel und leicht zu erlangen.

Die Ehre eines Muslims liegt in der Ehrlich- und Aufrichtigkeit, dem Schöpfer ALLAH gegenüber.

Aus islamischer Sicht ist Analverkehr absolut zu vermeiden und verboten, diese Handlung ist bei Gott widerwertiger als Unzucht.

Ganz anders im Westen wo Unzucht zum Alltag gehört, welche im Islam streng untersagt ist.

Und kommt der Unzucht nicht nahe, seht, das ist eine Schändlichkeit und ein übler Weg (Qur´an 17:32)

Das Hauptsächliche Problem der sogenannten „Muslime“ liegt nicht an der Religion, vielmehr an der Unwissenheit, Verwestlichung und der Manipulation, in der die Muslime durch die moderne Gesellschaft ausgesetzt sind und zwangsweise auf Verlangen von der Gesellschaft auf Druck nachahmen.

Wenn du den meisten von denen, die auf der Erde sind, gehorchst, werden sie dich von ALAHs Weg ab in die Irre führen. Sie folgen nur Mutmaßungen, und sie stellen nur Schätzungen an. (Qur´an 6:116)

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen und Antworten,

auch für unverbindliche und kritische Gespräche, sowie weiteren Berichten rund um den Islam zur Verfügung.

Übertragen von:

TEAM

Frohe botschaft wien

.

Na, wenn sich sogar ein Migrantenmagazin zur Verfügung stellt, um die These zu verbreiten, daß Islam und Westen nicht zusammenpassen, dann wollen wir uns da gerne anschließen.

UPDATE: Bei der Stellungnahme handelt es sich um die website „Frohe Botschaft“, die – wie kaum anders zu erwarten war – engste Kontakte zu Pierre Vogel & Co pflegt (siehe Screenshot:)


Trotzdem fragen wir uns, was man tun muß, daß man eine unkommentierte Stellungnahme in einem kritischen Magazin bekommt.

"Wienerin" berichtet über Elisabeth Sabaditsch-Wolff

In der aktuellen Printausgabe der Wienerin erschien gestern folgender lange Beitrag über Elisabeth:

Sie soll zum Hass gegen Muslime aufgerufen haben, steht wegen Verhetzung vor Gericht. Doch auch eine Verurteilung wird Elisabeth Sabaditsch-Wolff nicht zum Schweigen bringen. Weiterlesen

Anas Schakfehs Hausmoschee verlinkt weiterhin zu Salafisten

Link Islamisches Zenturm

Link Islamisches Zenturm

Der deutsche Konvertit und Hassprediger Pierre Vogel alias Abu Hamza (siehe Video weiter unten)rät allen Kebaplädenbesitzern, sich keinen Weihnachtsbaum zur Umsatzsteigerung in den Laden zu geben. Das wäre zuviel Integration!
Anas Schakfehs Haus- und Hofmoschee am Bruckhaufen, die mit den deutschen Salafisten laut NEWS ja überhaupt nichts zu tun haben will, verlinkt übrigens auch heute noch per Bannerlink zu Pierre Vogels Seite „Einladung zum Paradies“. (Bitte zum Vergrößern auf das Foto links klicken!)

http://www.youtube.com/v/DrzplfqE1cg?fs=1&hl=de_DE

Schakfeh durch Salafisten-Verbindungen in Erklärungsnotstand

Anas Schakfeh
Anas Schakfeh
Pierre Vogel
Pierre Vogel

Heute morgen berichteten wir, daß die Moschee am Bruckhaufen per Bannerlink für Pierre Vogel wirbt, obwohl Anas Schakfeh das genaue Gegenteil behauptet. Heute abend sind wir schon einen Schritt weiter: Im Laufe des Tages gab es Razzien in ganz Deutschland gegen Pierre Vogel und Konsorten, die Welt berichtet über die Hintergründe der Razzien:

Ziel sei es, die Vereine „Einladung zum Paradies“ (EZP) und „Islamisches Kulturzentrum Bremen“ (IKZB) zu verbieten und dies mit Hilfe beschlagnahmter Objekte rechtssicher zu machen, bestätigten Berliner Sicherheitskreise.

Das Ministerium verdächtigt die Vereine, die verfassungsmäßige Ordnung beseitigen und durch einen islamischen Gottesstaat ersetzen zu wollen.

Schau, schau. Die Haus- und Hofmoschee vom feinen Herrn Schakfeh verlinkt zu Seiten, die verdächtigt werden, einen islamischen Gottesstaat zu errichten.

Was NEWS wohl dazu sagt? Wird eine Anzeige wegen Verhetzung wie gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff bei der Staatsanwaltschaft einlangen? Wir sind schon sehr gespannt.

Vielen Dank an SOS Österreich!

Jesper Langballe: Schuldig der Ehrenmordbenennung

Jesper Langballe

Jesper Langballe

Europa ändert sich. Immer häufiger erreichen uns Meldungen über Menschen, die den Islam oder Muslime kritisiert haben, und dafür vor Gericht stehen und sogar verurteilt werden. Die Wiege der modernen Zivilisation ist gerade dabei, diese auf Zuruf von unzivilisierten Eindringlingen abzuschaffen. Die Österreicherin Elisabeth Sabaditsch-Wolff ist mit ihrem Schicksal nicht alleine, dieses Mal ist es in Dänemark passiert, das Opfer ein bekannter Politiker, der ein in dieser Form noch nie dagewesenes Schuldbekenntnis abgelegt hat. Weiterlesen