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ORF: Kein Hinweis auf Islam in Stockholm



UPDATE: Wie der ORF in seinem Artikel berichtigt hat, waren die Terroristen nicht wegen Kurt Westergaards Karikaturen, sondern wegen Lars Vilks´Karikaturen beleidigt. Um deren Wut nicht noch zu verschärfen, veröffentlichen wir Lars Vilks Karikatur nicht und lassen als Zeichen des guten Willens Kurt Westergaards Zeichnung stehen. Danke für die Hinweise!

Der ORF liefert heute wieder einmal häßliches Beispiel für politische Manipulation. Der rote Staatsfunk schafft es doch tatsächlich in seinem Bericht über den Terroranschlag in Stockholm das Wort „Islam“ – ausgenommen von Zitaten -komplett wegzulassen. Das ist umso erstaunlicher, als im Bericht selbst die Rede davon ist, daß der Attentäter kurz vor der Selbstsprengung etwas auf Arabisch gerufen hätte.

Wenn sich aufgrund der erdrückenden Beweislage gar nichts mehr leugnen läßt, wird im ORF politisch korrekt „islamistisch“ verwendet. Das eine hat ja mit dem anderen nichts, aber auch gar nichts zu tun.

Als Grund für diesen feigen Mordanschlag, der an der Unfähigkeit Allahs Bombenbastler gottlob nur den Attentäter selbst getötet hat , wurden wieder einmal per Ankündigungsdrohschreiben Kurt Westergaards Karikaturen angegeben. Zur Information für unsere muslimischen Rütli-Borats: Kurt Westergaard lebt in Dänemark, Stockholm ist die Hauptstadt von Schweden.

Aus Solidarität mit Schweden und Kurt Westergaard und als Zeichen, das man die westliche Freiheit nicht einfach wegbomben kann, veröffentlichen wir noch einmal Kurt Westergaards Karikatur. Diese Karikatur ist angesichts der aktuellen Ereignisse aktueller denn je.

Unterstützung aus Dänemark für Elisabeth Sabaditsch-Wolff

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Link: Peter Skaarup

In einer bemerkenswerte Rede (siehe Video), die jetzt auch dank Liz von Europenews in deutscher Sprache vorliegt, stellt sich der außenpolitische Sprecher der dänischen Konservativen, Peer Skaarup, dezidiert hinter Elisabeth Sabaditsch-Wolff. Die Rede fand am 27. November im Rahmen einer Veranstaltung der International Free Press Society statt (wir berichteten mehrmals wie zB hier). Wir zitieren die wichtigsten, Elisabeth betreffenden Passagen, der Rede:

Frau Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Herr Jimmie Åkesson – und Herr Geert Wilders, der an unserem heutigen Treffen teilnehmen sollte – sie alle sind Beispiele wie mit Kritik am Islam in ihren einzelnen Ländern umgegangen wird.

und:

Frau Sabaditsch-Wolff und Herr Wilders wurden angeklagt, weil sie sich gegen die totalitäre Bedrohung ausgesprochen haben. Es wird ihnen unterstellt, sie betrieben Hassrede, wenn sie das Thema islamistische Vorherrschaft anschneiden. Tatsächlich sind Frau Sabaditsch-Wolff und Herr Wilders diejenigen, die sich genau gegen jene wenden die Hassrede betreiben.

und:

Das sind die Schlechten – nicht Frau Sabaditsch-Wolff oder Herr Wilders, die verzweifelt versuchen die Schleier vor unseren Augen wegzuschieben und uns die Gefahr des islamischen Totalitarismus zu zeigen.

Das Video zu Elisabeth Sabaditsch-Wolffs Rede in Israel

http://www.youtube.com/v/mAHF9MGy4AM?fs=1&hl=en_US
Hier ist das Video zu Elisabeth Sabaditsch-Wolffs Rede in Israel im englischen Originalton. Elisabeth war während dieser Israel-Reise als Übersetzerin für Heinz-Christian Strache und Andreas Mölzer tätig, so ist auch dieses Foto entstanden. Die Übersetzung der Rede wurde von uns schon früher in dieser Woche veröffentlicht.

Elisabeth Sabaditsch-Wolffs Rede in Kopenhagen

Elisabeth Sabaditsch-Wolff am Grab von Oriana Fallaci

Elisabeth Sabaditsch-Wolff am Grab von Oriana Fallaci

Wie bereits mehrfach berichtet, hielt Elisabeth gestern auf Einladung der International Free Press Society in Kopenhagen eine Rede zum Thema Redefreiheit auf Englisch. Unser Dank gilt wieder einmal Liz von Europenews, die sich die Mühe gemacht hat, diese Rede zu übersetzen, sodaß sie einer größeren Leserschaft bekannt gemacht werden kann. Weiterlesen

Elisabeth Sabaditsch-Wolffs heutige Rede in Kopenhagen

Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Kopenhagen

Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Kopenhagen

Wie berichtet hielt Elisabeth heute auf Einladung der Dänischen Gesellschaft für Pressefreiheit von 2004 eine Rede in Kopenhagen. Unsere englische Schwesterseite war dabei, die Rede ist hier im englischen Originaltext zu lesen, die Übersetzung wird morgen online sein.

Einladung nach Dänemark

 Lars Hedegard, Dänische Gesellschaft für Pressefreiheit von 2004

Die dänische Gesellschaft für Pressefreiheit von 2004, die als Herausgeberin des Magazins Sappho fungiert, hat Elisabeth zu der Veranstaltung „The Fight against Totalitarism in the West“ eingeladen. Elisabeth wird dort morgen, am 27.11.2010 eine Rede zur Redefreiheit halten. Weiterlesen

Prominente Unterstützung für Elisabeth

Schon zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage bricht Österreichs bekanntester zeitungsfreier Publizist, der ehemalige Qualitätsjournalist und aktuelle Blogger Andreas Unterberger, eine Lanze für Elisabeth Sabaditsch-Wolff. Weiterlesen